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 Gänge des Krankenhauses

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Frederic*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 27 Nov - 22:51

Irgendwie scheint Rayenne mich zu mustern,
so ganz kann ich das nicht verstehen, aber ich
muss ihr Recht geben, was meinen Bruder
betrifft, es wäre sicher schön ihm zu begegnen.
"Ja du hast sicher Recht." sage ich freundlich
und mit einem sanften Lächeln. Während ich das
tue ist es fast so als hätte mich Kaze für einen
Moment beobachtet und ich frage mich was er
wohl jetzt denkt. Langsam folge ich beiden.

gt: Eingangsbereich - St. Oblivio Hospital
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Emily*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 25 Dez - 22:01

cf: Gemeinschaftsraum

Durch die Glastür trete ich auf den leeren und totenstillen
Gang. Krankenhäuser waren mir schon immer unheimlich, aber
ein verlassenes, lebloses Krankenhaus ist noch tausend Mal
schlimmer, als eines indem hektische Betriebsamkeit herrscht.
Ich atme tief durch und versuche mich zu beruhigen. Die letzte
Zeit war ganz schön überwältigend und ich habe immer noch
das Gefühl mit jedem Schritt den ich näher an das Geheimnis
komme, mich selbst zu zerstören, weil ich Emily die Waffe
liefere die sie braucht um mich loszuwerden.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Fr 26 Dez - 0:40

cf: Zimmer 205

Wir laufen gemeinsam durch die grossen Gänge des Krankenhauses,
Hailey zeigt sich sehr interessiert an allem und ich erkläre
ihr so gut es geht, alles was mit dem Krankenhaus zu tuen hat.
Dann erblicke ich eine blondhaarige Frau,
die ziemlich verloren aussieht und nachdenklich vor sich
hin starrt.
Dann erinnere ich mich daran, das sie es war die mich nach meiner Veletzung verarztet hatte,
ich ziehe Faye hinter mir her und Hailey rennt ebenfalls gleich auf die blondhaarige zu.
"Hey, kannst du dich noch an mich erinnern? Ich wollt mich bedanken, mir geht es schon viel besser, das sind übrigens meine Freundin und Tochter" stelle ich die Beiden vor...
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Emily*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 27 Dez - 21:29

Kaum bin ich vor die Tür getreten, kommt ein Junge um die
Ecke, eine Frau, sowie ein kleines Kind im Schlepptau.
Dass es hier auch noch andere Leute gibt weiß ich weil ich
einige gesehen habe als ich mit Nick hier aufgeschlagen bin,
doch er war nicht darunter. Abgesehen davon habe ich an
andere Menschen nicht viele Gedanken verschwendet, weil
ich mit Emily Nummer zwei und Thackery genug zu tun hatte.
Vom Hatter ganz zu schweigen. Thackery ist hinter mir ebenfalls
aus dem Gemeinschaftsraum getreten, gerade in dem Moment
als mich der Typ anspricht und sich bei mir bedankt.
Ich sehe ihn recht überrascht an und ziehe eine Augenbraue
hoch. "Tut mir leid ich wüsste nicht für was du mir
danken solltest. Allerdings ist warscheinlich alles womit ich dir
dienen konnte nicht unbedingt für die Ohren deiner Freundin oder
Tochter geeignet."
, antworte ich grinsend. Ich habe keine
Ahnung was ich mit ihm zu schaffen gehabt haben sollte.
Naja Sex hatten wir warscheinlich nicht denn daran würde ich
mich erinnern. Außer die kleine Emily hat doch ne versaute Seite,
von der ich nichts weiß.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 27 Dez - 22:07

cf: Gemeinschaftsraum 

Ich komme direkt hinter Emily aus dem Gemeinschaftsraum als
der verletzte und eine mir unbekannte Frau mit Kind um die
Ecke biegen. Emily erkennt ihn nicht, da ich ihn mit der anderen
Emily auf die Station im zweiten Stock gebracht habe. Emily
begegnet dem Mann mit einem frechen Spruch auf den Lippen, einem
Spruch der mich erröten lässt. "Kein Problem. Wir haben gerne geholfen
und dir ein Zimmer im Krankenhaus zur verfügung zu stellen war wirklich
kein Problem." ich werfe Emily einen Blick zu und hoffe, dass sie versteht,
dass diese begegnung mit Emily Harris stattgefunden hat. "Wo sind denn
die beiden die dich hergebracht haben? Wie ich sehe hast du deine
Familie wiedergefunden."  ich nicke dem Mädchen und der Frau zu.
Ich spüre, dass die Schamesröte in meinem Gesicht langsam wieder
nachlässt und ich bin froh darüber. Emily scheint auch in meiner Gegenwart
kein Problem damit zu haben mit anderen Männern zu flirten.
Emily Harris würde das wohl nicht tun... ob Emily Davis nur Roman so ein Angebot
machen würde? oder spielt es für sie keine Rolle? es stört mich ein wenig sie so
sprechen zu hören und ich merke wie ich Vergleiche ziehe
und auch Sam ist nicht gerade begeistert darüber. Zwei Frauen... ein Körper
das bringt nur Probleme mit sich... seine Missbilligung darüber ist klar und deutlich.
"Bleibt ihr länger?", frage ich Roman, um mich von Sam und dem Chaos abzulenken,
außerdem schadet es nicht zu wissen wer hier ein und aus geht.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 27 Dez - 22:14

cf: Zimmer 205

Wir treten auf den Gang und Hailey saust auf
ihren Klein-kinder Beinen sofort los. Lächelnd
folge ich ihr und schaue mich aber immer wieder
um. Doch plötzlich stoppt sie. Und dann sehe ich
auch warum. 2 für mich fremde Personen tauchen
vor uns aus. Aber Roman scheint sie zu kennen.
Wobei die Frau meint sie würde ihn nicht kennen.
Aber der Mann achtet nicht auf ihren Wort und
fragt nach 2 Begleiterinnen. Damit meint er be-
stimmt die blonde von der Straße von gestern
Abend. Hailey scheint den beiden nicht zu trauen,
denn sie steht auf einmal wieder neben mir und
versteckt sich halb hinter meinen Beinen. Beschüt-
zend lege ich meine Hand auf ihren Kopf und
schaue zu Roman.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 28 Dez - 15:29

Die blonde Frau sieht mich eher verwirrt an,
doch plötzlich wirkt sie so ganz anders wie ich sie in Erinnerung habe,
sie erzählt irgendetwas davon, das sie wenn sie etwas mit mir zu tuen gehabt hätte
nicht für die Ohren von Hailey oder faye bestimmt wären,
ich weiche ein Schritt zurück und hebe die Augenbraue.
An so eine heiße Braut würd ich mich doch erinnern,
denke ich mir innerlich, und beisse mir aber für meine lüsternen Gedanken auf die Lippe.
Plötzlich kommt der Junge aus dem Rollstuhl auch heraus, und ich bin etwas erstaunt
das er wieder laufen kann.
Er spricht für die Blonde und meint es sei kein Problem gewesen,
irgendwas scheint mit ihr nicht zu stimmen, denn er wirft ihr einen seltsamen Blick zu.
"Ja das ist meine Freundin Faye und das hier ist meine Tochter Hailey" sage ich, die sich halb
hinter Faye versteckt.
"Wir wissen noch nicht wie lange wir bleiben wollen. Jedoch suchen wir so etwas wie eine Küche oder etwas essbares, könnt ihr uns da weiterhelfen?" frage ich den jungen Mann,
der irgendwie auch ziemlich mitgenommen aussieht...
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Emily*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 28 Dez - 21:48

Thackery wirft mir einen Blick zu, der wohl bedeuten soll,
dass es die andere Emily war die etwas mit dem Typen zu
schaffen hatte. Doch das war mir bereits klar, denn schließlich
weiß ich ja jetzt was los ist wenn ich mich an etwas nicht
erinnern kann. Der Typ wirft mir nur einen kurzen aber doch
eher eindeutigen Blick zu, was mich grinsen lässt, Thackery
jedoch die Laune zu verhageln scheint. Obwohl er locker
weiterplaudert, spüre ich seine Missbilligung deutlich, allein
an der Art wie sich seine Haltung verändert hat.
Einerseits genieße ich es auf eine Weise ihm wehzutun wenn
ich mit dem Fremden flirte, weil ich die Umarmung von ihm und
Emily Nummer zwei immer noch vor Augen habe, doch er schafft
es gleichzeitig, dass ich mich schuldig deswegen fühle, weil ich
ihm eigentlich gar nicht wehtun will und nur diese verfluchte
Emily mich dazu bringt.
Sie würde das nie tun... bestimmt himmelt sie ihn an...
Tief in mir habe ich Angst, dass er sie deshalb mehr mag als mich.
"Für was Leckeres bin ich immer zu haben.", antworte
ich und grabe mir dabei die Fingernägel in die Handfläche.
Warum kann ich nicht einfach damit aufhören?

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Thackery*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 28 Dez - 22:16

Emilys Gesichtsausdruck kann ich nicht ganz deuten und ich bin mir nicht
sicher ob es ihr überhaupt bewusst ist, wie sehr mich ihre Worte, die
sie an Roman gerichtet hat treffen. Doch die Worte die sie dann noch
an Roman richtet sind fast genauso schlimm. Etwas leckeres? Würde sie
mich aus als lecker bezeichnen? Oder bin ich für Emily nur eine kleine
Zwischenmahlzeit, die süß ist, weil sie so unerfahren ist?
Ich versuche mir
nichts anmerken zu lassen und Sam gibt weiterhin nicht gerade hilfreiche
Kommentare und Weisheiten zum besten. Ich frage mich ob ich einem der
Männer in ihrer Vergangenheit überhaupt das Wasser reichen kann oder
ob ich gegen sie einfach nur lächerlich im Vergleich wirke. Es macht mir fast
ein bisschen Angst und trotzdem weckt es meinen Ehrgeiz, weil ich gegen
meine Konkurrenten, ob tot oder nicht, bestehen will. Es widerstrebt mir einfach
das so hinzunehmen. "Wir suchen auch was zu essen. Aber ich bin mir nicht
sicher ob das was wir finden wirklich lecker sein wird oder die Suppe eher
versalzt."
inzwischen bereue ich es, dass wir diesen Kerl aufgelesen haben.
Du hast Frau und Kind also kümmer dich um die beiden! Emily gehört mir!
Ich bemerke gar nicht, wie sehr meine eigenen Gedanken denen des Hatters
gleichen, würde ich es merken, würde es mich wohl vor mir selbst gruseln.
Auch ein eifersüchtiges Glizern in meinen Augen kann ich nicht verhindern
als ich Emily mustere und als mein Blick zu Roman gleitet kann man fast etwas
wie Wut darin erkennen.

-
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 28 Dez - 22:23

Ich schaue von Roman, zu der Frau und dann zu
dem anderen Mann. Anscheinend haben wir alle
das gleiche Ziel
sage ich in die Stille hinein. Selbst
Hailey ist unruhig. Sie zappelt hin und her. aber ich
will auch nicht mit dieser Frau suchen. Sie scheint
es auf meinen Mann abgesehen zu haben. Und
wenn ich den Blick von dem Mann mir gegenüber
deute, dann passt ihm das gar nicht. Mir ist das
recht. Wie wäre es, wenn wir getrennt suchen.
Vielleicht haben wir dann mehr Glück etwas zu
finden. Und in 1 Stunde treffen wir uns hier irgendwo
und wenn wir genug für alle haben, teilen wir
meine
ich zu keinem bestimmten. Hoffe aber das der Mann
zustimmt. Ich nehme Hailey auf den Arm.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 28 Dez - 22:36

Die Blonde wirkt irgendwie seltsam , als wäre sie hin und her gerissen,
als sie erwähnt das sie für etwas leckeres immer zu haben ist,
greife ich nach Fayes Hand, ich will nicht das sie denkt,
ich würde mich von dem Gerede manipulieren lassen,
obwohl sie echt ein heisser Feger ist. Ich ermahne mich wieder innerlich selbst,
da ich solche Gedanken nicht mehr haben sollte.
Ich bemerke sofort das diesem Typen das garnicht gefällt was sie sagt,
ob sie wohl zusammen sind? Jedenfalls wirft er mir einen vielsagenden Blick zu.
Faye schlägt vor, das wir getrennt nach etwas essbaren suchen und ich nicke zustimmend.
"Was haltet ihr davon ?" frage ich die Beiden dann..
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Di 6 Jan - 14:35

Da niemand der Beiden reagiert, frage
ich sie noch einmal.
"Sollen wir nun gemeinsam suchen, oder getrennt?"
inzwischen fängt Hailey nämlich auch an zu quängeln,
und zieht an Fayes Shirt.
"Mama Hunger" und trampelt ein wenig ungeduldig mit den Füssen.
Ich wende mich an die anderen Beiden.
"Wir werden im Erdgeschoss suchen, ihr könnt hier oben suchen" sage ich
und warte nicht weiter auf Antwort, ich ziehe Faye und Hailey hinter mir her,
und laufe dann mit Ihnen die Treppe nach unten,
den Fahrstuhl benutze ich diesmal nicht...

tbc: Eingangsbereich
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 12 Jan - 21:00

Keiner der beiden reagiert. Und Roman wird
langsam sauer und Hailey wird ungeduldig.
Dann sagt Roman das wir unten suchen.
Ich wende mich ebenfalls ab und folge ihm.

tbc: Eingangsbereich
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 25 Jan - 20:13

cf: Zimmer 205

Ich laufe durch die Gänge des Krankenhauses. Nur meine Schritte sind zu hören und das macht mir angst. Immer wieder bleibe ich stehen, öffne die Tür und schaue in die Zimmer. Aber ich finde nichts. Manche Zimmer sind auch verschlossen und ich bekomme die Türen nicht auf. manchmal habe ich auch das Gefühl das mich jemand verfolgt. Also bleibe ich stehen und schaue mich um. Aber da ist keiner. Dann finde ich ein altes Schwesternzimmer. Hektisch durchwühle ich die Schubladen. Aspirin finde ich. Und die anderen Medikamente kenne ich nicht. und ich werde meine Tochter nicht mit irgendwas voll stopfen. Und ein Fiebertermomether finde ich. Das nehme ich auch mit. Also läft es auf beten hinaus. Schnell verlasse ich das Schwesternzimemr um zurück zu Hailey zu kommen.

tbc: Zimmer 205
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 29 Jan - 22:42

cf: Zimmer von Kaze

Ich laufe zielgerichtet durch die Gänge des Krankenhauses um
nach draußen zu gelangen. Mit jedem Schritt steigt meine Neugier
aber auch meine Unsicherheit. Dem Ausgang immer näher kommend
frage ich mich wirklich ob es eine gute Idee ist alleine dort raus
zu gehen. Zögerlich schaue ich wieder zurück in die dunklen Flure.
Erst einen Moment später gehe ich weiter zur Eingangshalle. Ohne
weiter auf meine Umgebung zu achten laufe ich durch sie hindurch.
Ich hoffe nur sehr, dass mich da draußen keine bösen Überraschungen
erwarten.

gt: Straßen der Stadt

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Nachrichten zu meinen Charas bitte nur an mich hin senden, danke.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 31 Jan - 0:34

cf: Zimmer von Kaze

Suchend laufe ich durch die Gänge, jedoch kann ich Kaze
hier nirgends entdecken. Kaum sehe ich ihn nicht mehr
beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Ich beginne mir Sorgen
um ihn zu machen. Ich laufe weiter und weiter, doch ich
kann ich weder hören, noch sehen. Meine Intuition sagt mir,
dass er nicht mehr im Gebäude ist. Also beschließe ich draußen
nach ihm zu suchen. Zielgerichtet begebe ich mich in Richtung
Ausgang. Nach einigen Minuten habe ich ihn erreicht. Ohne
weiter zu zögern verlasse ich das Krankenhaus in Richtung
Straßen.

gt: Straßen der Stadt

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 13 Jul - 20:14

Cf: Eingangshalle

Sie schritten gemeinsam die Treppen nach oben. Wenn es max ging konnten sie ruhig bis ganz nach oben,möglichst weit weg von der verrückten Gamer-Braut und der weinerlichen Hohlbrine. Seine Nase brannte wie feuer. jetzt wo er nicht mehr in Aktion war, spürte er den Schmerz deutlicher. irritieren ließ er sich aber trotzdem nicht,das hatte er einfach gelernt. Zudem wusste er nicht ob einer der beiden Nervensägen sie vielleicht verfolgte. max schritt hinter ihr die Stufen hoch und hielt mit seinem Linken ärmel ein wenig den Fluss auf, sein Hemd war jetzt eh im Eimer.
Seine Begleiterin schlug den Weg zum zweiten Stock ein und er folgte ihm. Es war ihm ganze recht, dass sie weiter oben waren und nicht gleich im Erdgeschoss geblieben waren. die Gänge waren verwüstet, wie der der Rest des Krankenhaus. Sie standen in der mittel des Flures von dem mehre Patientenzimmer abgingen. "hm..lass uns einfach in das hier gehen..",schlug Max vor und wies auf das zweite Zimmer von rechts: Nummer 207.
Jedes zimmer hier würde seien Bedürfnissen gerecht werden.

tbc: 2. Stock Zimmer von Ben
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Danni*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Di 14 Jul - 0:13

cf. Eingangsbereich Ü-18

Ehe ich ins Krankenhaus zurückgehe, behauptet die Techno noch ihren Platz und verkündet, dass sie und ihr neuer Spielgefährte das Feld sicher nicht räumen werden. Vor unseren Augen malt sie eine dunkle Zukunftsvision, holt ihre ganze Palette an Techno-Sprüchen aus dem Gepäck und ihre Ansicht von den Menschen, die nicht zu ihren Leuten gehören. Was damit gleichkommt, wie sie es selbst so treffend sagt, kein Recht auf ein Leben mehr zu haben. Soll sie schön weiter in ihrer verblendeten Blase, in der Elektrostrahlung ihr die Sicht für das Essentielle genommen haben, bleiben, solang ich sie nicht mehr sehen muss und ihr aus dem Weg gehen kann. So wie dem Rest ihrer Leute ebenfalls. Selbst wenn der Rückschlag kommen wird, denn leider sind Drohungen von diesen Personen nicht so harmlos, wie es wünschenswert wäre. Es verschafft mir allerdings Genugtuung, dass sie keine gute Begründung auf meinen Zweifel an ihrem Wissen über Zoot entgegenzusetzen hat. Sie kennt ihn eben wirklich nicht, kannte ihn nicht. Und ich hätte auch darauf verzichten können, wobei ich gerne Brays Familie kennen gelernt hätte, als sie vor dem Virus noch eine harmonische Einheit gewesen ist. Von meiner eigenen kann ich das nicht behaupten, zu sehr war mein Vater mit seiner Arbeit eingebunden.
Die Brünette beharrt weiterhin auf ihrer absurden Meinung, mein Retter und ich hätten etwas miteinander - ich kann einfach nicht verstehen, wieso es immer so eine große Bedeutung hat, mit wem wer etwas hat und warum es zu jeglicher Gelegenheit als Startrampe für Beleidigungen und Kränkungen gebraucht wird - ihr eigener neuer Kumpel hält sich währenddessen überraschend zurück, der Schlag auf die Nase scheint so gesessen zu haben, dass er die Nachwirkungen nicht ausblenden kann und sie ihn drohen zu übermannen. In diesem Zustand wirkt er viel mehr wie ein Mensch, zum ersten Mal, seit ich ihm begegnet bin. Die Fassade bröckelt, wenn auch bloß minimal.
Als mein eigener Gefährte, der mein Scheinbruder wenigstens für die nächsten Stunden sein wird, denn so tough er sich auch gibt, mit den Blessuren möchte ich ihn nicht alleine lassen, dazu kommt, dass mein Ziel ohnehin ungewiss ist, nach meiner Flucht vor den Chosen. Ich hatte das Krankenhaus als Übergangsmöglichkeit auserwählt und bin nur durch falsches Timing in die Auseinandersetzung der beiden Jungen Männer reingeraten. Doch manchmal ist es im Leben so, dass überall, wo ein Weg endet, ein anderer beginnt und man dort Dinge findet, deren Sinn man erst später erkennt und zu schätzen lernt.
Mein Begleiter sammelt in der Eingangshalle seine Sachen zusammen, die dort noch in der Nähe des Tresens gelegen haben, dann kommt er auf mich zu. Auf seinen Lippen liegt ein Schmunzeln. Das Lächeln steht ihm.
"Da haben sich definitiv die Richtigen zusammengefunden", kommentiere ich seine Antwort. Dabei erscheint eine Frage in meinem Kopf. Eigentlich sind es einige, doch ich will es langsam angehen und bin erst mal froh darüber, dass bis auf die blutigen Nasen keinen größeres Unheil überkommen hat.
"In dem Blonden hast du ja wohl auch einen besten Feind fürs Leben gefunden. Anders als er ist es aber wohl nicht dein erstes Mal, dass du in eine heftige Schlägerei gerätst. Du hälst dich wirklich wacker, für die Hölle an Schmerzen, die der Bruch ausrichten muss." Ich schenke ihm einen anerkennenden Blick und stecke meine Waffe an ihren Platz zurück in meine Tasche. Im Treppenhaus wählen wir die Stufen nach oben, Hauptsache weit weg von dem neuen Ganovenpärchen. Ich gehe nachsichtig mit meinem selbst ernannten Bruder um, gebe darauf acht, dass er hier nicht doch umkippt, weil ihn Schwindel übermannt - was man seinem Körper zutraut und was er sich am Ende gefallen lässt, sind letztendlich zwei Paar Schuhe - und habe hohe Achtung vor diesem jungen Mann, der selbst wo es nicht mehr darauf ankommt, den Helden zu mimen oder nett zu mir zu sein, mir ein Kompliment zu meiner Armbrust macht und sich als Max vorstellt. Endlich hat mein Retter so auch einen Namen. Hätte er ihn nicht von sich aus genannt, hätte ich ihn sowieso danach gefragt, denn er ist der Mensch, der in meinem Neuanfang die erste positive Spur hinterlassen hat und mir damit Mut gibt.
"Danke. Dabei ziele ich nur in Extremfällen auf...Menschen. Womöglich hätte es euch Spaß gemacht, euch noch ein wenig zu schlagen, doch ein Autogramm reicht denke ich fürs Erste.
Und freut mich sehr, deine Bekanntschaft zu machen, Max. Wärst du nicht gewesen und hättest mich vor Mr. Arrogant geschützt oder mir gegen die Techno zur Seite gestanden, wüsste ich nicht, wie der Tag geendet hätte. Gerade auch nachdem...du so nicht sehr rühmliche Infos aus meinem Leben aufgetischt bekommen hast, deren Wahrheitsgehalt ich leider nicht ganz abstreiten kann. So gern ich es würde..."
, entgegne ich und schaue ihn dankbar an. Ich verzichte darauf, ihm meine Hand entgegen zu strecken, da Max genug damit zu tun hat, den Blutfluss irgendwie unterbinden zu wollen. Wir müssen dringend ein Zimmer finden, wo wir das genauer betrachten und hoffentlich wieder richten können.
"Und mein Name ist Danni. Dass der Blonde so..auf die Waffe reagiert hat, hat mich gewundert. Zu gerne wüsste ich, was dahinter steckt", füge ich meinen Worten noch an. Auf dem Flurboden hat sich derweil ein Pfad aus Bluttropfen gebildet, die dort liegen wie Brotkrumen. Spurensucher konnen meinetwegen allerdings gerne fernbleiben. Ich betrachte Max als er sagt, er sähe aus wie ein Schwein. Es ist kaum zu glauben, wie viel Blut man verlieren kann und trotzdem schafft der Körper es, weiter zu funktionieren. Bei den Chosen haben sie das oft für Rituale genutzt. Doch daran möchte ich nicht denken. Die Zeit ist zu Ende. Vorerst. Bis ich mich damit wieder auseinandersetzen kann, benötige ich Abstand.
"Du siehst aus, wie jemand, der eine harte Zeit hinter sich hat und trotzdem weiterkämpft", gebe ich zurück und hoffe, er versteht das Kompliment. Das ist meine Art, meine Dankbarkeit weiter auszudrücken. Und ich meine ehrlich, was ich sage.
Schließlich folge ich meinem Bekannten in ein Zimmer, das er wahllos ausgesucht hat und bin gespannt darauf, was sich dahinter verbergen wird.

tbc. Zimmer von Ben
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