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 Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken

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Emma*
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BeitragThema: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Fr 18 Apr - 17:10

Unser Zuhause

Haus am Markt




Zuletzt von Emma* am Di 22 Apr - 16:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Emma*
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Di 22 Apr - 14:10

Meine Familie

Meine Eltern Daniela und Richard Arthur





Ich vermisse meine Eltern heute auch fünf Jahre nach dem Virus noch sehr.
Sie haben mich beide immer unterstützt. 

Meine Mutter Daniela Arthur, die als Architektin von zuhause aus arbeitete,
behandelte mich immer genauso, wie sie auch Shannon und Tiffany behandelte.
Jeder hatte seine Aufgaben zu erledigen, auch ich.
Sie vermittelte mir ein gesundes Selbstbewusstsein, erwartete keine Perfektion.
Fehler machen war immer erlaubt.

Mein Vater Richard Arthur ein Anwalt, arbeitete viel, nahm sich jedoch immer Zeit für die Familie.
Wochenende war Familienzeit. Er nahm sich sogar ein Jahr frei, um mich nach Amerika zu begleiten.
Dort erhielt ich dann meine Ausbildung in der Echoortung.
Er unterstützte mich in diesem Jahr, während meine Mutter zuhause auf meine Geschwister aufzog.
Beide ermöglichten es mir meinen Aufenthalt in Amerika zu verlängern, doch mein Vater kehrte zurück nach Neuseeland.

Meine Geschwister Shannon und Tiffany







Auch Shannon und Tiffany haben mich stets unterstützt,
auch wenn sie manchmal wegen meiner Behinderung zurückstecken mussten.
Ich bin froh, dass die beiden bei mir leben. Die beiden unterstützen mich auch noch heute
und erleichtern mir meinen Alltag unheimlich. Auch wenn es nicht immer leicht ist mit beiden unter einem Dach zu leben.


Meine Tochter Enya-Kiana ~ mein kleiner Engel

Enya ist mein kleiner Engel. Sie schafft es immer meine Sorgen zu vertreiben.
Durch sie ist immer ein Teil von Aiden bei mir, auch wenn er nicht hier ist.
Enya ist ein sehr liebes Kind, sie ist ruhig und schreit nicht viel und sehr aufgeweckt.
Shannon und die anderen haben nicht den Eindruck, dass Enya ebenfalls blind ist.
Das hat mich sehr erleichtert. Wir versuchen alle uns viel mit ihr zu beschäftigen.
Enya liebt es, wenn ich ihr etwas auf dem Klavier vorspiele oder ihr ein Lied vorsinge.
Ich spreche viel mit der Kleinen, wenn wir alleine sind. Auch von ihrem Vater erzähle ich ihr oft.

Aiden -meine Liebe und der Vater unserer Tochter



Zuletzt von Emma* am Mi 17 Sep - 19:58 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Emma*
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Di 22 Apr - 14:20

Meine spezielle Ausbildung

Meine Eltern haben mich bereits früh gefördert,
um mir ein möglichst selbstständiges Leben zu ermöglichen.
Nachdem ein Arzt meine Blindheit festgestellt hatte,
haben sie sofort damit angefangen mir eine möglichst gute Ausbildung zu ermöglichen.
Ich lernte sowohl mich mit dem Blindenstock zurecht zu finden, wie auch die Echoortung.
Aber auch das Lesen der Braille Schrift wurde mir von einer Lehrerin beigebracht.
Aber auch meine Eltern haben sich viel mit mir beschäftigt.
Sie  haben mich soweit möglich wie ein normales Kind behandelt und ich habe auch eine normale Schule besucht.
Das hat mein Selbstbewusstsein gestärkt und auch meine Selbstständigkeit gefördert.
Die Beziehung zu meinen Eltern und meinen beiden Geschwistern war schon immer sehr stark.
Sie haben mich alle unterstützt, aber nie bemitleidet. Auch ich selbst habe gelernt mit meiner Behinderung zu leben,
sie zu akzeptieren und damit zurecht zu kommen. Im Alter von acht Jahren reiste mein Vater mit mir nach Amerika,
um meine Ausbildung in der Echoortung noch zu intensivieren. Ich besuchte dort eine spezielle Schule,
um meine Fähigkeiten zu verbessern, gemeinsam mit anderen blinden Kindern lernte ich mich ohne Blindenstock zu orientieren.
Durch Klicklaute und den von Objekten reflektierten Schall war es mir möglich ein Bild von meiner Umgebung zu bekommen.
Auch wenn ich vor der Reise nach Amerika bereist die Grundlagen dafür gelernt hatte, fiel es mir dort wesentlich einfacher.
Ich konnte mich mit anderen Blinden austauschen, von ihren Erfahrungen lernen.
Nach einem Jahr folg mein Vater wieder zurück nach Neuseeland, während ich meine Ausbildung dort weiter fortsetzte.
Ohne meinen Vater machte ich noch mehr Fortschritte. Mein Selbstbewusstsein und meine Selbstständigkeit wuchs.
Auch nach meiner Abreise bleib ich mit einigen der Kinder in Kontakt die ich dort kennen gelernt hatte.
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Di 22 Apr - 15:13

Meine Schulzeit

Vor meinem Auslandsaufenthalt und auch danach besuchte ich eine ganz normale Schule.
Auch meine Mitschüler mochten mich und gliederten mich gut in die Klassengemeinschaft ein.
Für sie machte es keinen Unterschied, dass ich nicht sehen konnte.
Meine Lieblingsfächer waren Musik und Handarbeit.
Aber auch die anderen Fächer machten mir Spaß.
Durch einen Computer, der mir Texte vorlesen konnte und eine Braille-Schrift-Tastatur hatte,
konnte ich ganz normal am Unterricht teilnehmen. Ich hatte viele Freunde und war beliebt.
Auch Shannon und auch Gray besuchten die selbe Schule.
Meine Eltern freute es sehr, dass ich mich so gut in die Klasse eingliedern konnte
und auch die Lehrer gaben sich wirklich viel Mühe.
Doch ich konnte es nicht leiden, wenn meine Mitmenschen mich bemitleideten.
Vor allem mit Gray, der mich vollkommen so akzeptierte, wie ich war, verstand ich mich gut
und wir wurden beste Freunde.
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Emma*
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Di 22 Apr - 16:22

Die erste Zeit nach dem Virus
 
Der Virus kam und alles änderte sich.
Unsere Eltern erkrankten am Virus und starben im örtlichen Krankenhaus.
Erst unser Vater und zwei Tage Später dann auch unsere Mutter.
Mit Hilfe von Gray bestatteten wir sie auf dem Friedhof in der Stadt.
Auch seine Eltern begruben wir dort neben unseren.
Für Tiffany war der Verlust unserer Eltern am schwersten.
Sie weinte ununterbrochen und hatte Angst, dass auch wir sie verlassen würden.
Gray unterstütze uns in dieser schweren Zeit sehr und wir gaben uns gegenseitig Halt.
Doch Gray war da und wir konnten uns auf ihn verlassen.
Er versorgte uns mit Lebensmitteln und beschütze uns, wenn es Unruhen gab.
Als es besonders schlimm war und viele Tribes miteinander kämpften,
lebten wir sogar einige Zeit bei ihm in der kleinen Hütte.
Wir unterstützten uns gegenseitig und als die Lage in der Stadt sich langsam beruhigte,
kehrte ich mit meinen Geschwistern ins das kleine Haus am Markt zurück.
Doch die Zeit, die wir bei Gray verbracht hatten hatte uns alle noch mehr zusammengeschweißt
und ich begann mehr als nur Freundschaft für Gray zu empfinden. Doch ich traute mich nicht,
meine Gefühle ihm gegenüber zuzugeben.
Doch auch mit dem Auszug aus der kleinen Hütte nahmen meine Gefühle nicht ab, sondern im Gegenteil.
Gray begann auf dem Markt Handel zu treiben und auch ich nutzte meine Handarbeiten um Nahrung dort zu ertauschen.
Shannon sammelte Feuerholz und ich bot es auf dem Markt an. Tiffy begleitete mich.
Auch auf dem Markt verbrachte ich mit Gray viel Zeit. Irgendwann entschloss ich mich doch dazu Gray meine Gefühle zu gestehen.
Aber auch sein Geständnis, dass er sich nicht sicher ist, ob er überhaupt auf Frauen steht,
konnte meine Gefühle für ihn nicht vermindern. Selbst als seine Vermutung sich immer mehr bestätigte,
nahmen meine Gefühle für ihn nicht ab.
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   Di 22 Apr - 16:59

Ein Abend im Roadhouse mit Folgen...
 
Unglücklich verliebt und frustriert versuchte ich Trost im Roadhouse zu finden
und mir selbst zu beweisen, dass ich auch ohne Liebe viel Spaß haben kann.
Dort stieß ich mit Aiden zusammen, der mir zuerst mehr als unsympathisch war.
Seine Einstellung Frauen gegenüber und seine schroffe Art haben mich fasziniert
und gleichzeitig abgeschreckt. Doch anstatt Aiden in der Bar einfach sitzen zu lassen,
so wie es mein Plan war, lande ich schließlich mit ihm auf seinem Zimmer im Roadhouse.
Diese Nacht mit Aiden werde ich wohl nie vergessen...
auch deshalb, weil sie uns unsere kleine Tochter beschert hat
und weil ich mein Herz an Aiden verloren habe...
Aiden jedoch ist zunächst wenig begeistert von meiner Schwangerschaft.
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Emma*
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   So 1 Jun - 14:31

Mein kleiner Engel: Enya-Kiana
 

Aiden war bei mir, als ich den Schwangerschaftstest
machte. Riley hatte ihn gezwungen noch einmal zu mir
zu kommen. Sich zu erklären, seine Ängste zu offenbaren.
Auch wenn er sich für einen schlechten Vater hielt,
bewies er mir jedoch schon kurze Zeit später, dass er uns
beschützen wollte. Wir schwebten in Gefahr, ein Spion
hatte mitbekommen, dass ich ein Kind von Aiden erwartete.
Aiden holte mich und Tiffy im Haus ab und brachte uns in
die Mall. Aiden war während seiner Abwesenheit entführt worden
und hatte sein Auge bei einem Kampf mit Beth eingebüßt, trotz der
Schmerzen gelang ihm die Flucht. Noch bevor er seine Wunden
versorgte holte er mich und meine Schwester in die Mall, um uns in
Sicherheit zu wissen. Doch auch die Mall war nicht lange sicher, der
Kampf stand unmittelbar bevor. Alle, die nicht am Kampf teilnahmen,
versteckten sich in einer kleinen Kammer und hofften und beteten, dass
alle den Kampf heil überstehen würden. Nachdem die Gefahr für mich und
das Baby, die von Beth ausgegangen war, gebannt war, kehrten wir wieder
in unser Zuhause zurück.

Meine Schwangerschaft verlief gut, das Baby wuchs und
mit ihm mein Bauch. Es gab keine Komplikationen während der Schwangerschaft,
doch je dicker mein Bauch wurde, desto weniger oft bekam ich Besuch von Aiden.
Und als der Tag der Geburt kam ließ er mich allein. Er tauchte einfach nicht auf.
Stundenlang lag ich in den Wehen, nur meine engsten Freunde und meine Geschwister
um mich. Gray hielt meine Hand, während Kitani und Shannon mir dabei halfen das Kind
auf die Welt zu bringen. Der glücklichste Moment in meinem Leben kam, als Shannon
mir meine Tochter in die Arme legte.

Doch auch nach Enyas Geburt ließ Aiden sich nicht blicken. Er besuchte weder mich,
noch seine Tochter. Das einzige, was immer wieder auftauchte, waren kleine Geschenke.
Kuscheltiere, Windeln, Babynahrung... Vor die Haustür, in den Garten oder den Hausflur gelegt,
tauchten sie im regelmäßigen Abstand auf und ließen mich wissen, dass Aiden uns nicht
vergessen hatte. Es war seine Art für und da zu sein. Auch wenn ich es mir gerne anders
gewünscht hätte... Doch er war noch nicht bereit dazu.


Zuletzt von Emma* am So 1 Jun - 14:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   So 1 Jun - 14:56

Vatergefühle
 
Dass es ausgerechnet Shannon sein würde, der
Aiden letztendlich dazu bringt sich um seine
Tochter zu kümmern, hätte wohl niemand gedacht
und am wenigsten Aiden selbst. Shannons Wut
über Aidens Verhalten steigerte sich von Tag zu Tag,
immer wieder kam es deswegen auch zum Streit zwischen
Shannon und mir. Ich konnte ihm einfach nicht den Grund für
Aidens Verhalten verraten, solange ich mir nicht sicher war,
dass auch Aiden kein Problem damit haben würde. Doch als mein
Bruder dann auf Aiden traf rastete er aus. Die beiden prügelten sich.
Gray schleppte Shannon an und Riley später Aiden, um den Streit der
beiden zu schlichten. Endlich erfuhr auch Shannon den wahren Grund für
Aidens Verhalten und zeigte sich daraufhin einsichtig. Als Enya anfing zu weinen,
ging ich nach oben um nach ihr zu sehen. Aiden überwand seine Ängste und folgte
mir schließlich. Zum ersten Mal schloss er seine kleine Tochter in die Arme.
Zu gerne hätte ich diesen Moment mit eigenen Augen gesehen.
Enya gelang es Aiden für sich einzunehmen und ich konnte mir sicher sein,
dass Aiden sich von nun an kümmern würde.

Doch es kam anders als erwartet. Denn von seiner Suche nach Phoebe kehrte
Aiden nicht zurück. Es war Lex, der mir schließlich die Nachricht überbrachte, dass
Aiden in Schwierigkeiten steckt. Er würde sich nicht kümmern können, ohne
uns dabei in Gefahr zu bringen. Aiden hatte sich dazu durchgerungen für uns da zu
sein und wurde nun von diesem Tribe daran gehindert es zu tun.
Doch auch eine positive Nachricht hatte Lex im Gepäck: Aiden liebt mich!
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BeitragThema: Re: Mein Leben, meine Lieben, meine Gedanken   So 1 Jun - 15:04

Lacie - Aidens verschollene Tochter


Aiden blieb verschwunden und auch Kitani war wie
vom Erdboden verschluckt. Auf der Suche nach meiner
Freundin, wollte ich bei Jo nach Neuigkeiten fragen.
Doch Jo hatte keine Zeit, also wartete ich. Ein kleines
Mädchen sprach mich an und bat mich um Hilfe.
Sie erzählte, dass sie von den Chosen überfallen worden
war und nun auf der Suche nach ihrer Mutter. Natürlich
wollte ich dem Mädchen helfen und verwickelte sie in
ein Gespräch. Auch Riley und Gray betraten nach einiger Zeit
das Roadhouse. Riley erkannte das Mädchen. Es handelte sich
um Lacie, Aidens tot geglaubte Tochter. Völlig überfordert verließ
ich das Roadhouse, verunsichert, was ich nun tun sollte. Immerhin
wusste ich nicht, wo Aiden steckte.

Doch am Abend stand plötzlich Aiden vor meiner Tür,
zusammen mit seiner ältesten Tochter. Er bat mich auf
Lacie aufzupassen und ich konnte ihm den Wunsch nicht
abschlagen. Immerhin liebe ich diesen Mann und würde alles
für ihn tun. Außerdem würde seine  Tochter so eine Chance bekommen,
ihre Halbschwester näher kennen zu lernen.
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