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 Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!

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Ved*
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BeitragThema: Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!   So 18 Mai - 13:44

___________________________________________________________________________
BEZIEHUNGSKISTE
___________________________________________________________________________


Tribemitglieder: Trudy, Amber, Jay, Ellie, Jack, Cloe, Ruby, Slade, Salene, May, Lex, Tai-San, und so weiter

-----------------------------------------------------------------

Bekannte: Trudy, Amber, Salene

Freunde: Salene

gute Freunde: Jay

beste Freunde: Jay

------------------------------------------------------------------

heimliche Schwärmerei für:

verliebt in: Cloe

Liebesbeziehung mit: Cloe

One - Night - Stand mit:

Verlobt / Verheiratat mit:

getrennt von:

------------------------------------------------------------------

neidisch auf:

Ignoriert:

kann nicht leiden: Ebony, Ram

Hasst: Lex

--------------------------------------------------------------------

alter Tribe: Technos

alte Freundschaften: Ram, Siva, Java, Mega

alte Liebesbeziehungen:

alter One - Night - Stand mit:

Geschieden von:
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Ved*
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BeitragThema: Re: Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!   So 18 Mai - 13:55

Das Leben vor dem Virus.... - meine Familie

Jay - mein großer Bruder



Jay und ich wuchsen wie beste Freunde auf. Da ich immer kleiner und dünner als die anderen war, wurde ich in der Schule ständig geärgert. Doch Jay hat mich immer vor den stärkeren Kindern beschützt, auch wenn er dadurch selbst mit ihnen in Streit geriet.
Während ich mehr an Computern interessiert war, verbrachte Jay seine Zeit mit Sport - wo er auch seine Freundin kennenlernte.
Wegen ihr wurde unser Verhältnis immer schlechter, da er so gut wie keine Zeit mehr für mich hatte.
Auch als unser Vater starb, war er nicht für mich da. Ich hatte niemandem zum Reden und so veränderte sich mein Verhalten schlagartig...

Sam - unser Vater

Unser Vater war von Beruf Sicherheitsbeamter in einer Bank. Er war immer für uns da.
Er starb jedoch bei einem Geiseldrama in der Bank.

Annie - unsere Mutter

Unsere Mutter war als Hausfrau zu Hause. Als unser Vater starb, kapselte sie sich immer mehr ab und verkroch sich in ihrem Zimmer.
Mit mir hatte sie es nach dem Tod unseres Vater immer schwieriger - ich kam erst nachts nach Hause, wurde in der Schule schlechter und hatte oft Stress mit der Polizei.

Der Virus bricht aus...

Als die Katastrophe ihren Lauf nahm, war ich immer noch ständig unterwegs und kam erst spät abends nach Hause. Eines Tages kam ich ungewöhnlicherweise früher als sonst nach Hause.
Im Gegensatz zu sonst stand meine Mutter nicht am Fenster, um auf mich zu warten. Davon etwas angeschlagen ging ich zum Zimmer meiner Mutter, um sie zu fragen, ob ich ihr nun egal wäre, weil sie nicht auf mich am Fenster gewartet hat.
Gerade, als ich meinem Unmut Luft machen wollte, stellte ich mit Entsetzen fest, dass meine Mutter dort auf dem Bett lag, ihr Gesicht war aschgrau und ihre Lippen übersäht mit Blasen.
Ich stürmte zu ihr und fühlte ihren Puls, der schon sehr schwach war.
Nun war er wieder da, der kleine ängstliche Junge, der immer nur im Schatten seines Bruders stand, und wählte mit zitternden Händen panisch den Notruf.
Der Krankenwagen war schnell da und ich hockte in einer Ecke - zusammengekauert und zitternd.
Doch es war zu spät - unsere Mutter war tot. Der ganze Kummer, den ich seit dem Tod unseres Vaters hinuntergeschluckt habe, kam wieder an die Oberfläche und dieser Schicksalsschlag unserer Mutter gab mir den Rest.
Ich musste ins Krankenhaus eingeliefert werden und bekam Beruhigungsmittel.
Wie lange ich in meinem Krankenzimmer weinend gelegen bin, weiß ich nicht. Doch irgendwann ist Jay gekommen und hat sich zu mir aufs Bett gelegen.
Gemeinsam haben wir schließlich um die Wette geweint.
Nach dem Tod unserer Mutter haben wir lange in unserem Elternhaus gelebt und wurden noch von unserer Tante regelmäßig besucht. Irgendwann kam auch sie nicht mehr und wir mussten auch nicht lange überlegen, warum...
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Ved*
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BeitragThema: Re: Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!   Sa 31 Mai - 14:17

Die Jahre nach dem Virus

Unser Stamm - die Technos

Jay und ich waren nach dem Virus einige Zeit unterwegs.
Nach einiger Zeit trafen wir auf Mega - ein Freund von früher. Wir kannten ihn von der Schule.
Er nahm uns mit zu einem Tribe, der seiner Meinung nach zu uns passen würde - den Technos.
Und er sollte Recht behalten. Die Technos hatten Computer und andere Technik.
Jay und ich arbeiteten uns durch unsere ausgezeichneten Computerfähigkeiten schnell hoch. Jay wurde General unter Ram und ich war sein Programmierer.


Ram - der Anführer



Zu Ram fällt mir nur ein Wort ein - durchgeknallt.
Er ist zwar sehr schlau, doch seine Intelligenz nutzte er leider immer für das Böse.
In ihm sah ich ein Vorbild. Ich wollte genau so werden wie er.
Meine Aufgaben waren es, für ihn Programme zu programmieren, in denen er Spaß haben konnte.
Lange war ich ihm Untertan, bis ich Cloe traf. Sie war der Grund, warum ich ihm widersetzte.
Leider war dies ein schlechter Schachzug von mir. Nachdem Cloe weggebracht wurde und ich in einem virtuellen Kampf gegen Ram verlor, brachte er mich weg zu den anderen Gefangenen.
Es dauert lange, bis ich mich wieder hoch arbeitete. Ram war da schon längst Geschichte.


Java und Siva - Ram´s Schoßhunde und gleichzeitig Ebony´s Schwestern



Java und Siva waren die treue Hand Ram´s - und: Ebony´s Schwestern.
Als wir Ebony das erste Mal sahen, erinnerte sie uns an die beiden - ihre Ähnlichkeit ist immerhin unverwechselbar.
Java und Siva gefielen mir natürlich, aber sie zeigten natürlich kein Interesse an mir - ich bin ja nur der kleine Bruder von Jay.
Es war jedoch nicht zu übersehen, dass Java auf Jay stand.
Nachdem ich von Ram weggebracht wurde, sah ich die beiden Schwestern nie wieder.

Mega - das Superhirn, das Ram stürzte



Jay und ich kannten Mega bereits von früher. Wir waren mit ihm in der Schule befreundet und er war es auch, der uns zu den Technos brachte.
Kaum waren wir jedoch im Tribe, sahen wir Mega nie wieder.
Kurz bevor ich von Ram weggebracht wurde, kam er wieder, doch es war zu spät.
Es kümmerte ihn nicht, wo ich war.
Als ich mich zum 3. General hocharbeitete, wurde mir gesagt, er hätte Ram gestürzt.
Während Ram weg war, entwickelte Ram jedoch eine künstliche Intelligenz und über diese verlor er die Kontrolle. Mega´s ultimatives Labor war in Gewalt eines selbstgesteuerten Computers und explodierte.
Kurz davor tötete die künstliche Intelligenz Mega.

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Ved*
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BeitragThema: Re: Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!   Sa 7 Jun - 8:52

Die Invasion der Technos

Jay und ich arbeiteten hart und waren nun hoch über den anderen.
Naja, mehr oder weniger - Jay war zumindest derjenige, der unmittelbar unter Ram arbeitete - als sein General.
Ich war - fast wie Java und Siva - seine rechte Hand und befolgte seine Befehle, programmierte für ihn Spiele, in denen er sich vergnügen konnte. Meine Bemühungen waren groß, ich wollte meinen Chef doch zufrieden stellen.
Eines Tages - es war ein üblicher Tag wie sonst auch immer, wir alle arbeiteten - kam Ram und eröffnete uns seinen Plan, den er schon seit Monaten im Kopf hat - die Invasion der Stadt Wellington.



Ich war, wie sollte es auch anders sein, mehr als begeistert. Genau wie Jay. Die Technos hatten zwar vorher schon kleinere Dörfer erobert, jedoch niemals eine ganze Stadt.
Das Prinzip der Invasionen war immer das Gleiche:
Wir hatten aufgrund Ram´s Vergangenheit Flugzeuge und somit auch Leute, die diese steuern und bedienen konnten. Wenn es soweit war, flogen wir über das entsprechende Ziel und stürzten uns mit Fallschirmen in die Tiefe - lange haben wir für diese Angriffe trainiert.



Nachdem alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, machten wir uns daran, unsere Hilfsmittel auf ihren Einsatz vorzubereiten. Mit lauter Musik sowie unseren großen Fahrzeugen verbreiteten wir Angst und Schrecken in den Straßen.



Wurde jemand der Bewohner aggressiv oder beschimpfte uns, bekam er unsere Waffen zu spüren - sie sehen zwar nur aus wie Armbänder, aber sind verdammt gefährlich. Jay hasste es, wenn ich sie auf der höchsten Stufe hatte - immerhin können sie einen Menschen auch töten.



Irgendwann war es dann soweit. Der Tag der Invasion von Wellington war gekommen.
Alles lief nach Plan und bald war die Stadt in unserer Gewalt. Die meisten Bewohner hatten wir festgenommen und ließen sie für uns arbeiten.









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Ved*
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BeitragThema: Re: Einmal Techno, immer Techno? ..... NEIN!   Sa 7 Jun - 9:25

Eine Begegnung, die alles verändert hat

Die meiste Zeit bei den Technos verbrachte ich damit, am Computer zu sitzen und Programme zu schreiben. Nachdem wir Wellington erobert hatten, reizte es mich jedoch schnell, mal wieder auszugehen - in einer Stadt muss es doch Bar´s geben.
Ram und Jay verboten mir, auszugehen und wenn ich es doch durfte, so mussten Java und Siva auf mich Acht geben. Ich war trotzig wie ein kleines Kind, immerhin war es fast so wie in alten Zeiten, als würden sie ein Mutterersatz für mich sein.
Sie nahmen ihre Rolle als Aufpasserinnen zum Glück nicht ernst und so ging ich alleine in die Bar.
Ich tat das, was ich schon vor dem Virus meine Lieblingsbeschäftigung war - trinken und flirten.
Schnell war ich enttäuscht - ich hatte mir hübschere Mädels der Virts erwartet.
Doch plötzlich war meine Enttäuschung verflogen, als ein dunkelhaariges, gutaussehendes Mädchen die Bar betrat und sich neben mich saß. Ich machte mich gleich daran, mit ihr zu flirten und trank mit ihr einige Drinks.



Die Kleine stieg auf den Flirt ein und irgendwann küssten wir uns auch. Ich nahm es nicht ernst, war sogar eiskalt zu ihr, als ich sie nach Hause zu ihrem Teddy schickte.
Trotzig ging die Kleine - sie war ordentlich betrunken.
Im Technocenter machte ich mir jedoch Gedanken - war ich doch zu kalt zu ihr?
Ich konnte nicht behaupten, sie gefällt mir nicht - ganz im Gegenteil.
Eine kleine Schwärmerei bestand bereits und einige Tage später traf ich Cloe wieder in der besagten Bar. Doch sie gab mir die Retourkutsche - ein Mittel, das sie in mein Getränk mischte, ließ mich nichts mehr mitbekommen und irgendwann wachte ich auf, mit einem Teddy unter dem Arm.



Cloe war natürlich längst über alle Berge. Dafür waren jedoch meine Technokollegen anwesend und schleppten mich ins Technoscenter, nachdem sie sich ausgiebig über mich lustig gemacht hatten.
In den darauffolgenden Tagen suchte ich Cloe auf und stellte sie zur Rede.
Sie reizte mich - ihre Retourkutsche verstärkte den Reiz und so trafen wir uns immer wieder.
Auch wenn ich sie oft einfach irgendwo stehen ließ und nicht auftauchte, so verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Der Strand wurde zu unserem ständigen Treffpunkt. Oft musste ich mir bei Ram eine Ausrede einfallen lassen, wenn ich mal wieder mit einem Buggy eine Zeit lang nicht da war.

In der Nacht, in der Ram den Strom wieder einschaltete, trafen Cloe und ich uns wieder mal.
Diesmal ließ ich den Technoanzug zu Hause, um nicht aufzufallen.
In den Kanalisationsgängen unter dem Technocenter waren wir ungestört und knutschten herum.
Irgendwann eröffnete das Feuerwerk uns, dass der Strom wieder da ist - Cloe erzählte ich, ich hätte es für sie organisiert.



Fast wären wir von Technowachen erwischt worden - ich konnte mich jedoch gut aus der Zwickmühle retten und so verschwand ich mit Cloe.
Immer wieder trafen wir uns - ich brachte ihr das Schießen mit unserer Technowaffe bei und spielte mit ihr verschiedene Spiele gegen Virts.



Wir waren ein Paar - sie war auch bei uns im Technocenter dank meiner Zugangskarte. Ram sah es nicht gern, doch mir war es egal.
Mit Cloe erlebte ich am Strand auch mein erstes Mal - natürlich sagte ich ihr nicht, dass es mein erstes Mal ist.
Cloe´s Begeisterung nach unserem Spaß hielt sich in Grenzen, was mein Ego etwas dämpfte.



Eine Weile nach unserem ersten Mal kam Cloe zu mir ins Technocenter. Auf meinem Zimmer eröffnete sie mir schließlich ihren Verdacht, schwanger zu sein.
Davon geschockt machte ich Schluss - meine Angst war zu groß, als Vater zu versagen und aus dem Tribe geworfen zu werden. Ich war wieder mal eiskalt zu ihr und nachdem sie das Zimmer verlassen hatte, hätte ich mich dafür ohrfeigen können.
Mein Stolz war jedoch zu groß, ihr zu folgen.
Ihr Schwangerschaftsverdacht war jedoch ein falscher Alarm und wir wurden erneut ein Paar.
Cloe nutzte mich jedoch aus, füllte mich mit Alkohol ab und verschaffte sich so Zugang zu meiner Karte. Damit konnten die Mallrats Einsicht in unser System nehmen.
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