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 Gänge des Krankenhauses

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Thackery*
Tribelos


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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 4 Okt - 15:00

Emily entscheidet sich dafür, dass wir nachsehen sollten
woher der Radau kommt und vor allem wer dafür verantwortlich ist.
Wir nehmen den Aufzug, um nach unten zu gelangen. Es dauert eine
Weile, bis er hier auf dem Stockwerk seine Türen öffnet. Dann
schiebt Emily mich in den Auzug. Emily drückt die Taste für das Erdgeschoss.
Die Türen schließen sich und wir fahren nach unten. "Ich kann den oder

die Fremden immer noch mit dem Rollstuhl überfahren.", versuche ich die
angespannte Stimmung etwas aufzulockern und uns beiden etwas Mut zu
machen.

tbc: EG - Eingangsbereich
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Thackery*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 23 Okt - 22:44

cf: Eingangsbereich
 
Emily ist sehr kurz angebunden, seit wir den Fahrstuhl betreten haben
und ich frage mich, ob ich etwas falsches gesagt habe. Ich bin immer
noch halb damit beschäftigt in mich zu horchen. Doch der Hatter ist
-zumindest für den Moment- wieder verstummt. Ich versuche mich wieder
etwas zu entspannen. Es bringt nichts, wenn ich jetzt nur noch darauf warte,
dass er wieder die Kontrolle übernimmt. Ich muss etwas dagegen unternehmen!
Darf ihn einfach nicht mehr durchkommen lassen! Zumindest nehme ich mir das vor.
"Da vorne ist es schon.", ich deute auf die Glasfront am Ende des Flurs. Etwas nervös
bin ich schon. Immerhin habe ich ihr zweideutiges Kommentar von vorhin nicht
vergessen. Ich drücke den Knopf für Rollstuhlfahrer und die Tür schwingt automatisch
auf.

tbc: Gemeinschaftsraum

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Emily*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 23 Okt - 22:56

cf: Eingangsbereich

Auch Thackery schweigt während wir den Flur entlanggehen.
Mittlerweile hat sich seine Muskulatur wieder etwas entspannt,
doch ich werde das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmt
und ich frage mich ob ich der Grund bin, auch wenn er vorhin
noch relativ gefasst gewirkt hat. Jedenfalls nicht so genervt
wie die Leute in der Mall, die mich betrachtet haben wie eine
lästige Mückenplage. Trotzdem reagiert er auch ganz anders
auf mich als die meisten Männer und vorallem sehr viel anders
als Nick, der mein Angebot nur zu bereitwillig angenommen hat,
ohne jedes Zögern. Ich folge Thackery in den hellen Raum mit
den großen Glasfenstern.

tbc: Gemeinschaftsraum

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Patsy*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mi 5 Nov - 20:56

cf: Zimmer 205 Station A

An den Aufzügen habe ich diesmal keine Lust zu warten, bis eine Kabine in den Stock gefahren ist, denn dazu bin ich irgendwie viel zu hibbelig. Die Suche fühlt sich nun fast wie ein kleines Abenteuer an, auch wenn der Grund dafür ziemlich ernst ist. Ohne auf einen der Knöpfe zu drücken, steuere ich die Türen neben den Fahrstühlen an, die in ein Treppenhaus führen, halte die Tür für Jordan auf, damit sie nachkommen kann und zusammen laufen wir die Stufen hinunter. Unsere Schritte hallen ziemlich laut an den Wänden wider. Ich frage mich, ob es hier außer Emily und Thackery tatsächlich keine anderen Bewohner mehr gibt. Aber das finden wir ja womöglich irgendwann noch heraus. Oder Roman, falls er Besuch bekommen sollte. Hoffentlich ist das dann aber kein schlechter.

tbc: Eingangsbereich - Krankenhaus
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 6 Nov - 17:08

cf: Zimmer 205

Ich gehe hinter Patsy her,
die anscheinend so aufgedreht ist, das
sie keine Lust hat auf den Aufzug zu warten,
ich hoffe das wir Erfolg haben,
so eine Suche, ist fast wie eine Nadel im Heuhaufen zu finden.
Hastig renne ich ihr hinterher die Stufen hinab..

tbc: Eingang
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Thackery*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Sa 8 Nov - 21:49

falsch gepostet

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Kaze*
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 16 Nov - 14:38

cf: Zimmer von Kaze

Noch immer vollkommen durch den Wind gehe ihr den langen Gang auf
dieser Etage entlang. Das Licht hier ist sehr schumrig und nicht mehr
so gleißend hell wie man es von früher bei Krankenhäusern kennt. Nach
einigen Schritten bleibe ich stehen und lehne an der kühlen Wand.
Ein kalter Schauer durchzieht meinen Körper, nicht nur wegen des kühlen
Gemäuers, nein auch weil ich mich so geborgen und verletzt fühle, wie
noch nie. Ich weis nicht mehr was ich denken soll. Alle möglichen negativen
Gedanken gehen mir durch den Kopf und manifestieren sich als Bilder vor
meinem inneren Augen. *Warum hat er das nur getan? Nur um sich einen Spaß
zu erlauben? Ober weil er mit mir spielen will? Warum nur, warum....*

Ich fasse mir reflexartig an die Lippen, die er zuvor mit den seinen berührt hatte.
Kurz darauf realisiere ich, dass einige Tränen über meine Wangen und Hände rinnen.
*Was mache ich jetzt nur? Wo soll ich hin?...*

-

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 16 Nov - 14:54

cf: Zimmer von Kaze

Auf dem Gang schaue ich nach links und rechts. Sehen kann ich
ihn nicht mehr und ich frage mich in welche Richtung er gegangen
ist. Ich hoffe nur er ist noch nicht all zu weit weg. Meinem Instinkt
folgend gehe ich nach links. Es ist nicht gerade der hellste Gang.
Einige der Lampen leuchten schon lange nicht mehr. Erst langsam dann
immer schneller werdend gehe ich den Gang entlang. Ich habe zwar
das Verlangen nach ihm zu rufen, doch das unterlasse ich lieber. Erstens
möchte ich ihn nicht verscheuchen und zweitens möchte ich niemanden
auf uns aufmerksam machen. Nach einer ganzen Weile kann ich jemanden
schemenhaft im halbdunklen an der Wand lehnen sehen. Eigentlich kann
ich von hier aus noch gar nicht erkennen ob er es ist aber mein Herz fühlt
sich gleich erleichtert, als ich die Person erblicke. Leise gehe ich weiter.
Er ist es tatsächlich, Kaze. Ich bin ja so froh ihn gefunden zu haben.
Als ich neben ihm angekommen bin spreche ich ihn vorsichtig an. "Tut mir
leid, ich weiß nicht warum ich das getan hab. Ich... ich... irgendwie habe
ich mir gewünscht.... und... plötzlich ist es passiert. Bitte sei nicht böse
auf mich, ich werde auch versuchen... es... es nicht mehr zu tun."

Ich weiß nicht genau warum ich das so gesagt habe, wie ich es gesagt habe,
aber es war aus tiefster Überzeugung. Hoffend stehe ich vor ihm und sehe
ihn entschuldigend an. Am liebsten würde ihn in meine Arme schließen und trösten,
doch ich traue mich nicht.

-
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 19:57

Während ich versuche meine Tränen in Zaum zu halten
höre ich Schritte, doch ich bin zu sehr mit mir selbst
beschäftigt, um wirklich darauf zu achten was in meinem
Umfeld passiert. Erst als ich seine Stimme vernehme weiß
ich das es er ist. Ich weiß jedoch nicht wie ich darauf reagieren
soll - ihm zuhören, vielleicht hat er etwas wichtiges zu sagen? -
oder weglaufen und ihn nicht beachten? Doch seine ersten Worte
die ich vernehme "Tut mir leid..." helfen mir eine Entscheidung zu
treffen. Zögerlich sehe zu ihm hoch und versuche seinen Worten
zu folgen. Ich bin etwas irritiert zu hören, dass er sich gewünscht
hat mich zu küssen. Irgendwie bin ich froh es zu hören, doch
viel mehr versetzt es mir einen Stich, als er meint er wird
versuchen es nicht mehr zu tun. Ich schluchtze und nicke wie
in Trance. Wenn er es so möchte, dann soll es so sein, denke
ich mir. Langsam beruhige ich mich und versuche etwas Distanz
zu wahren, um mir keine weiteren Hoffnungen zu machen.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 20:12

Ich bin froh als Kaze zu mir auf sieht und sich langsam
wieder zu beruhigen scheint. Am liebsten würde ich
ihn sofort in meine Arme schließen, doch plötzlich merke
ich das er sich distanziert. Ich bin verwirrt darüber, doch
ich nehme es so hin, denn ich bin selbst nicht so sicher
was es ist, dass mich zu ihm hin zieht. Zögerlich sehe
ich ihm in die Augen und versuche mich wieder zu sammeln.
Am liebste würde ich etwas sagen, doch ich bin mir nicht
sich was. Fragend stehe ich neben ihm während ich meine
Augen etwas im Gang schweifen lasse.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 21:03

cf: Eingangsbereich

Was ich erblicke, lässt mich vor Verwunderung erst einmal stoppen. Etwas weiter mittig im Flur steht Kaze, der völlig aufgelöst wirkt, ihm gegenüber ein etwas größerer junger Mann mit kurzen blonden Haaren, der aussieht, als hätte er sich auch schon in deutlich besseren Situationen befunden. Ich kann mir kein bisschen erschließen, was hier vor sich gegangen ist, aber hoffe, ich bin nicht gerade in eine Lage geraten, in der ich die beiden störe. Vielleicht sind es Freunde, die sich nach langer Zeit wieder gefunden haben und nun ihren Gefühlen freien Lauf lassen. So als hätte einer Angst vor dem anderen scheint es jedenfalls nicht. Ich überlege ernsthaft, ob ich wieder gehen soll, doch falls einer von den beiden meine Schritte gehört oder eine Bewegung im Augenwinkel vernommen hat, wäre es seltsam, ohne Worte abzuhauen und sie unnötig in Panik zu versetzen.
"Hallo", sage ich deshalb und trete langsam näher.
"Kaze, ist alles in Ordnung?"
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 21:29

Ich wische mir gerade die letzten Tränen von den Wangen,
als plötzlich jemand anderes im Gang erscheint. Es ist Ray.
Mir kommt es vor als hätten wir uns schon lange nicht mehr
gesehen. Am liebsten würde ich mir bei ihr sofort alles von
der Seele reden wollen, doch wir sind nicht allein. "Ja... ja
alles ok. Wie geht es dir Ray?"
frage ich sie während sie näher
kommt. Ich sehe ihr an das sie selbst etwas unsicher ist und
versuche die Situation aufzuklären. "Da... das ist Elyas, ich
habe ihn nach dem Feuerwerk kennengelernt, als dich nicht
wieder gefunden habe und... und ihm einen Schlafplatz angeboten."

Ich fühle wie mir warm wird bei dem Gedanken mit Elyas
in einem Zimmer geschlafen zu haben und versuche es vor ihm
zu verbergen das ich rot werde. Schließlich hatte er ebend auch
erst gesagt, dass er mich nicht mehr so berühren wird.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 21:43

Er versucht es zwar zu verbergen, aber es gelingt ihm nicht ganz. Wenn ich eins dabei hätte, würde ich Kaze am liebsten ein Taschentuch anbieten und ihm meine Frage noch einmal stellen. Da er mir den Fremden vorstellt und meint, sie hätten sich erst beim Feuerwerk kennen gelernt, bin ich mir nicht sicher, ob er ihn dabei haben möchte, wenn er über das spricht, was ihm auf dem Herzen liegt. Ich selbst bin mit ihm zwar auch noch nicht sehr vertraut, doch bei unserer gemeinsamen Entdeckungstour habe ich doch einige Informationen erhalten können und gerade weil heutzutage alles so unsicher ist, entwickeln sich Freundschaften viel schneller als früher. Oder gehen eher zugrunde.
Bei den beiden angekommen, strecke ich Elyas meine Hand aus. Nur weil Kaze ihn kennt, betrachte ich ihn jedoch nicht als harmlos. Schon gar nicht, weil es scheinbar einen anderen Grund für die Tränen gegeben hat als ein Wiedersehen unter guten alten Freunden.
"Hallo", sage ich erneut, "Ich heiße Rayenne. Nett, dich kennen zu lernen. Wohnt ihr nun beide hier? Und weißt du, ob die anderen auch noch da sind?"
Während ich meine Frage stelle, bemerke ich, wie Kaze rot wird. Also irgendetwas ist hier echt seltsam.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 22:00

Noch ehe ich mich an die Situation mit Kaze und seinem
komischen Verhalten arangieren kann taucht plötzlich
ein Mädchen im Flur auf. Die beiden scheinen sich zu kennen.
Nun fühle ich mich wie das dritte Rad eines Fahrrads, deplaziert.
Oder kennt sie mich vielleicht. Im ersten Moment wirkt es
nicht so, aber sie versucht freundlich zu sein und reicht mir
ihre Hand. Zögerlich nehme ich sie. "Hallo Rayenne, ich bin
Elyas Thompson, der Bruder von Vince. Wir kennen uns anscheinend
nicht, so wie du reagierst... Ich bin noch nicht lange hier in der Stadt
und weiß nicht ob hier noch jemand ist, uns ist jedenfalls keiner
begegnet bisher... naja und wohnen ist viel gesagt er hat mir
einen Schlafplatz angeboten, weil ich mich bei meinem Bruder und
den Mall Rats nicht willkommen gefühlt habe... aber ich glaube ich
sollte weiter ziehen, damit ich Kaze nicht weiter zur Last falle..."

meine letzten Worte klingen nachdenklich, wenn nicht sogar etwas
taurig, aber ich glaube kaum, dass es auffällt. Ich weiß ja selbst nicht
mal warum ich so auf Kaze reagiere und ob es etwas mit meiner
Vergangenheit zu tun hat.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 22:46

Kaze reagiert gar nicht auf meine Frage. Stattdessen schaltet sich Elyas an, ergreift mit seiner warmen und ziemlich großen Hand meine eigene, schüttelt sie flüchtig und dann lassen wir uns wieder los. Elyas bestätigt nochmal das, was Kaze vor ihm gesagt hat, es wirkt auf mich jedoch sehr befremdlich, dass er sich nicht ganz sicher zu sein scheint, ob wir uns kennen oder nicht. Was wir definitiv noch nicht tun. Auch von einem Vince, der sein Bruder sein soll, habe ich seit ich in der Stadt bin, noch nie etwas gehört. Was auch kein Wunder ist, schließlich hatte ich, nachdem ich das Krankenhaus verlassen habe, bloß mit Lysander, kurz mit Thalia und danach noch mit der Besitzerin des Roadhouses Kontakt.
Elyas scheint nichts von den anderen Bewohnern des Krankenhauses zu wissen, also werde ich mich davor hüten, sie zu verraten, falls sie überhaupt noch da sind. Als er eine Halbfrage stellt, Kaze dazu aber bloß weiterhin schaut, als würde er für die nächsten Tausend Jahre kein Wort mehr sagen können, ergreife ich statt ihm das Wort.
"Nein, wir sind uns mit Sicherheit noch nicht begegnet. Es ist eine Weile her, dass ich das letzte Mal hier gewesen bin. Auf jeden Fall sind hier doch einige freie Zimmer. Da fällst du bestimmt niemandem zur Last und hast ein Dach über dem Kopf. Und ob du das überhaupt tust, kann nur Kaze selbst sagen", meine ich ruhig. So als wollte er Elyas mit allen loswerden, sieht mein Bekannter jedenfalls nicht aus.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 23:27

Die letzten Worte die Elyas zu Ray sagt treffen mich sehr
und ich bin froh, dass sie die Initiative in dem Gespräch ergreift
und meint, es seien noch einige Zimmer hier im Krankenhaus
frei. Ich fühle mich allein durch ihre Anwesenheit schon etwas
selbstsicherer und finde meine Worte wieder. "Nein, nein du
fällst mir nicht zu Last und Rayenne hat Recht, hier sind viele freie
Zimmer... also wenn du willst kannst du... du musst aber
auch nicht... ich... ich meine du kannst auch bei mir..."

Meine Gedanken werden wieder wirr und ich spühre wieder
wie meine Wangen erröten. Ich hoffe nur Elyas bemerkt es nicht
nachdem er mir gesagt hat er verspricht mir mich nicht mehr
zu küssen. Es währe mir zu peinlich. Aus diesem Grund wende
ich mich an Ray. "Was treibt dich eigentlich hier her Ray?"

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   So 23 Nov - 23:35

Die alte Unsicherheit, die Kaze damals im Gespräch mit mir auch erst nach einer Weile abgelegt hatte, scheint bei Elyas wieder da zu sein. So wie Kaze darüber spricht, dass sein Bekannter wieder bei ihm im Zimmer übernachten könnte, bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Ist zwischen den beiden denn etwas geschehen, das beide so stark verunsichert, dass Kaze sich nicht anders zu helfen weiß, als über die Situation zu weinen und auf das Beste zu hoffen? Zumindest wäre dies eine logische Erklärung und die Einzige, die aktuell für mich Sinn machen würde.
Der Themawechsel seitens Kaze zu meinen Beweggründen für die Wiederkehr hierher, lenkt mich von dieser skurrilen Situation erst einmal ab.
"Ich war in den letzten Tagen so viel unterwegs und habe gar nicht die Zeit dazu gefunden, mal nach dir zu sehen, weshalb ich dachte, ich schaue mal wieder vorbei und frage, ob du Lust dazu hast, etwas zu unternehmen. Du meintest ja, noch nicht viel von der Stadt gesehen zu haben, also hätten wir das nachholen können", erkläre ich wahrheitsgemäß und warte dann ab.
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 0:29

Wie ich es vermutet hatte kennen wir uns also nicht.
Ich kann verstehen, dass Rayenne mir gegenüber
vorsichtig ist. An ihrer Stelle währe ich es vielleicht auch.
Aber als sie meint, dass es noch einige freie Zimmer
hier sein sollten bin ich zunächst erstaunt. Es ist fast
so als müsste ich nicht verschwinden. Noch viel mehr
jedoch erstaunt mich Kaze noch viel mehr. Er bestätigt
seine Freundin, ja noch viel mehr sogar, er bietet an
das ich bei ihm bleiben kann. Es ist als würde mir ein
riesiger Brocken vom Herzen fallen. Mir ist klar das ich etwas
für Kaze empfinde, was mehr über eine Freundschaft
hinaus geht, auch wenn wir uns so gut wie gar nicht
kennen und ich nicht ganz verstehe wieso. Wie sehr ich
es doch hasse, dass ich mein Gedächtnis verloren habe,
jedenfalls den Teil von meinen Erlebnissen außerhalb der
Stadt. Naja ich bin zumindest erleichtert, dass ich nicht
gehen soll. Als Kaze Rayenne fragt, warum sie hier ist
und sie ihm anbietet die Stadt zu zeigen bin ich unsicher
wie ich reagieren soll. Ich weis nun zwar das ich hier blieben
darf, aber wir kennen uns trotzdem kaum und ich möchte
mich nicht zwischen die beiden drängen. Die Situation ist
für mich etwas beklemmend.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 1:15

Irgendwie scheint Elyas erleichtert zu sein, dass er
bleiben kann. Ich kann ihn verstehen, schließlich
weiß er auch nicht so recht wo hin mit sich. Zu dem
bin ich froh ihn doch noch in meiner Nähe zu wissen,
auch wenn ich mir sicher bin, dass es wir nur befreundet
sein können. Für mich ist es besser als gar nichts in
der Welt in der wir leben. Das Ray an mich gedacht hat
freut mich und ich muss lächeln, als sie mir anbietet
die Stadt gemeinsam zu erkunden. Freudig nicke ich
"Ja das klingt gut Ray." sage ich und sofort frage ich mich
was wohl mit Elyas ist. "Und was ist mit Elyas? Er... er
ist ja auch noch nicht lang hier..."
frage ich sie.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 20:56

Meine Gesellschaft scheint ziemlich nachdenklich zu sein, was ich sonst ja eigentlich eher mit selbst zuschreibe, aber diese Eigenschaft ist immerhin nichts, was nur ein einziger Mensch auf der Welt innehaben kann. Was Elyas zu meinen Worten denkt, dringt jedoch nicht nach außen. Womöglich ist er schlicht erleichtert darüber, nicht so schnell verschwinden und heimatlos sein zu müssen. Da das Krankenhaus von keinem Tribe als Quartier genutzt wird, weiß ich nicht, weshalb er selbst nicht einfach von sich aus gesagt hat, dass er sich hier erst einmal unterbringen könnte. Genüg Flügel, um sich gegenseitig lange auszuweichen, falls man jemandem nicht begegnen möchte, gibt es schließlich auch. Die beiden werden das nun aber schon allein regeln können, schätze ich.
Anders als erwartet, reagiert Kaze auf meinen Vorschlag nicht so schüchtern wie zu Beginn, will sich somit offensichtlich wirklich trauen, nach draußen zu gehen. Dann spricht er an, was mit Elyas sein wird.
Ich lächle.
"Also wenn du nichts anderes vorhast, wie deinen Bruder zu besuchen oder so, kannst du natürlich auch mitkommen. Aber erwartet bloß nicht, dass ich ein guter Guide bin", meine ich mit einem Zwinkern, um die Situation ein wenig aufzulockern.
"Wollen wir dann gleich losgehen?"
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 23:19

Ich bin froh das Ray die Situation mit ihrer Anwesenheit
aufgelockert hat. Und auch, dass sie ihm anbietet mit uns
die Stadt zu erkunden erleichtert mich. "Ja von mir aus,
ich habe alles bei mir."
meine ich und deute dabei auf
meine Tragetasche. Dann schaue ich zu Elyas hinüber. Er hat
etwas so anziehendes an sich, dass ich mich schnell wieder
wegdrehe nachdem ich ihm signalisiert habe so weit zu sein.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 23:41

Stop Bitte löschen, kann man ja nicht mehr selbst Rolling Eyes

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Zuletzt von Nicolas* am Mi 26 Nov - 0:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mo 24 Nov - 23:50

Ich hatte mich schon darauf eingestellt allein zu sein,
doch plötzlich erkundigt sich Kaze was mit mir ist.
Und seine Bekannte meint doch tatsächlich, dass ich
mitkommen kann, wenn ich nichts anderes vor habe.
"Nein ich habe nichts weiter vor, ich weiß nicht mal
wo mein Bruder aktuell ist und in der Stadt kenne
ich mich nicht besonders aus. Ich bin daher ganz froh
wenn ich euch beide begleiten darf."
sage ich freundlich
kurz nachdem Kaze sich zu mir gedreht hatte. Sein
kurzer Blick sorgte dabei für ein wohliges Kribbeln
in meiner Magengegend.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Mi 26 Nov - 21:50

Die beiden Jungs verkünden, bereit zum Gehen zu sein, ohne noch mal in ein Zimmer zu müssen, das Knistern, das dabei zwischen ihnen herrscht, entgeht mir jedoch nicht. Ganz eingestehen, dass ihr Verhältnis keinesfalls neutral oder freundschaftlich zu sein scheint, wollen sie sich das aber offensichtlich noch nicht. Gefühle sind verwirrend. Sie entstehen schneller als man denkt, manchmal sogar aus ziemlich unersichtlichen Gründen. Und dann ordnet man sie falsch ein, weiß nicht, wie man mit ihnen umgehen soll oder mit den Menschen, denen gegenüber man sie hegt..
Ehe ich mich dem Gedankenfluss hingeben kann, nicke ich und drehe mich um, sodass wir den Gang wieder in Richtung Eingangsbereich gehen können.
"Vielleicht begegnen wir deinem Bruder ja in der Stadt. Es wäre doch schade, wenn ihr euch schon wieder so schnell aus den Augen verlieren würdet", sage ich dabei zu Elyas. Man kann glücklich sein, wenn noch Familienmitglieder, die den Virus überlebt haben und mit denen man sich versteht, in der Nähe sind. Eines Tages werde auch ich zur Stadt meines Bruders zurückkehren und ihn mit seiner Frau und dem Kind besuchen gehen...

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 27 Nov - 22:25

Ich weiß nicht was ich noch großartig sagen soll,
aber ich bin froh, dass Elyas mitkommt. So wie
Rayenne kurz grübelt frage ich mich ob ihr etwas
bei mir aufgefallen ist. Und wenn hoffe ich nur, dass
sie es Elyas nicht auf die Nase bindet, schließlich
hatte er ja gesagt, dass es ihm leid tut - also kann
ich nur davon ausgehen, dass es ein Versehen
seinerseits war. Es ist ja möglich, dass er einfach nur
sexuell ausgehungert ist und vorhin nur nicht wusste
wohin mit sich. *Ray ist sicher eine bessere Partie für
ihn.*
denke ich mir noch als ich ihr zum Ausgang
folge, was mich etwas traurig macht.

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BeitragThema: Re: Gänge des Krankenhauses   Do 27 Nov - 22:51

Irgendwie scheint Rayenne mich zu mustern,
so ganz kann ich das nicht verstehen, aber ich
muss ihr Recht geben, was meinen Bruder
betrifft, es wäre sicher schön ihm zu begegnen.
"Ja du hast sicher Recht." sage ich freundlich
und mit einem sanften Lächeln. Während ich das
tue ist es fast so als hätte mich Kaze für einen
Moment beobachtet und ich frage mich was er
wohl jetzt denkt. Langsam folge ich beiden.

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