The Tribe Forum | Über die TV Serie „The Tribe - Eine Welt ohne Erwachsene“ und mehr! | Seit April 2012
 
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 That's me

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BeitragThema: That's me   Fr 16 Jan - 22:18

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PERSÖNLICHES
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Name: Briony du Fleurmont Ciel (Kronprinzessin Briony I von Schweden)
Kosennamen: -
Geburtstag: 27.12
Alter: 19
Tribe: ehemals Sacred Creatures of the Night, nun Black Lawliet
Wohnort: Swan Sea Castle, Auckland

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DEINE FAMILIE
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Mutter: Lady Jackie du Fleurmont Ciel, Stewardess (Königin Jackie I von Schweden, ehemals Herzogin von Värmland verstorben)
Vater: Clarence du Fleurmont Ciel, Pilot bei der Armee (König Clarence II von Schweden, verstorben)
Geschwister: Erin und Damien du Fleurmont Ciel (18,17 - Prinz Erin I und Damien III von Schweden, verschollen)
andere Verwandte: -
Ehemann/frau: war versprochen, wurde aber nie umgesetzt
Kinder: -

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DEIN CHARAKTER
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Aussehen und Charakter: min. 300 Zeichen Briony ist mit ihren 1.72 m gar nicht mal so klein, ihre blonden Haare gehen ihr über den ganzen Rücken und sind stets mit mehreren geflochtenen Zöpfen unterschiedlicher Dicke verziert. Ihre Augen sind hellgrau. Durch ihre Herkunft trägt sie immer noch teure Klamotten und manchmal auch traditionelle Kleider, denn ihre Eltern waren zwar berufstätig, hielten dennoch an ihrem adligen Stammbaum fest und gingen gerne auf Veranstaltungen der aristokratischen Art.
Mit zwei Brüdern als Geschwister, die nicht viel jünger sind als sie selbst, ist Briony schon früh an ein Mädchen gewesen, das zwischen artig, um den Anforderungen der Eltern gerecht zu werden und wild, aus dem Rahmen brechend, so wie es bei Jungen eher geduldet war, steckte und öfters mal in Konflikte geriet. Sie hatte es aber gut drauf, ihre Eltern um den Finger zu wickeln, weshalb sie nie eine harte Strafe ereilte, bis der Virus ausgebrochen ist. Sie ließ sich weder in der Schule noch sonst wo jemals von jemandem unterdrücken und setzte sich immerzu durch, egal wie wenige Menschen ihrer Meinung waren. Manchmal bedauerte sie, nicht in einer früheren Zeit als richtige Prinzessin gelebt zu haben, dass sie sich allgemein nie Sorgen um finanziell erreichbare Dinge machen musste, stimmte sie hingegen wieder glücklicher. Ihren wahren Charakter hat Briony nie wirklich gefunden, sondern eher nach einer Weile begonnen, um die schwachen Züge eine Mauer zu bauen, damit sie niemals Gefahr laufen würde, arm zu werden oder verletzlich. Irgendwann ist das so weit gegangen, dass sie auch keine Scheu mehr davor hatte, anderen zu ihrem eigenen Vorteil zu schaden.
Allgemein verfügt sie über einen guten Humor, ist aber auch gerne mal etwas sarkastisch. Wenn sie etwas haben möchte, kämpft sie mit allen Mitteln darum, auch wenn ihr Leben davon abhängen würde.
Weil ihre Eltern die Autorität eher bei ihren Söhnen durchgesetzt haben und Briony als Erstgeborene eher die Prinzessin aller war, hat sie nie gelernt, sich wem richtig unterzuordnen, was sie auch nach dem Virus nur dann getan hat, um einen Schein zu erzeugen und um zu überleben, bis der richtige Moment gekommen ist, um die Macht selbst zu übernehmen.

Vorlieben und Abneigungen: je 3
+ Musik
+ Reisen
+ Sprachen
+ Schaukämpfe
+ Ballnächte
- Schwächlinge
- strenge Regeln
- Kulturbanausen
- Hausarbeit

Stärken und Schwächen: je 3
+ sich durchsetzen
+ kämpfen
+ andere Leute manipulieren
+ ihre Fassade aufrecht erhalten
- Gefühle
- Drang zu Perfektionismus
- gute antike Bücher
- ihr Übermut
- Bevormundung

Hobby
Briony liebt es zu reisen, da sie oft bei welchen ihrer Eltern mitkam und viel von der Welt gesehen hat. Aus diesem Grund mochte sie ebenfalls, so viele Sprachen wie möglich zu lernen, um sich überall verständigen zu können. Sie tanzt gern, egal ob klassisch oder modern. Durch ihre Eltern hat sie früh gelernt, Klavier und Geige zu spielen, wobei sie nur letzteres Instrument gelegentlich noch berührt, da ein Klavier auf Reisen nicht möglich ist. Ihr Musikgeschmack ist relativ vielseitig.
Zwischen den vielen Reisen hat Briony viele unterschiedliche Kulturen näher kennen gelernt, sowie deren Sitten und Bräuche. Auch wenn sie sich nie mit einer davon identifizieren konnte, blieb sie stets respektvoll und interessierte sich sehr für neue Dinge, freundete sich mit vielen Menschen an. So auch mit einem Indianermädchen, das sie kennenlernte, als ihre Eltern eine Weile in den USA arbeiteten und in einer Stadt wohnten, in deren Nähe sich ein Reservat befand. Dort lernte sie schließlich sogar, ohne Sattel und völlig frei zu reiten, was sie schon als kleines Mädchen gewollt hatte, doch Pferde brauchten Zeit, was eines der Dinge war, die sie durch die vielen Reisen nicht immer hatte.
Außerdem liebt sie Theater, weshalb sie da in der Schule sehr engagiert gewesen ist und in einigen Stücken vor dem Virus mitspielte, sowie eigene schrieb. Zudem liebte sie es zu lesen, besonders Märchen hatten es ihr angetan, da sie selbst ja den Stand einer Art Prinzessin hatte und sich gerne vorstellte, wie es gewesen wäre, ein Leben zu leben so wie die Mädchen in den Büchern.

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DEINE GESCHICHTE
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Erzähl uns was über deine Vergangenheit: min. 1000 Zeichen
Brionys Kindheit verlief etwas anders als die anderer Kinder, da sie und ihre Brüder nie einen Kindergarten besuchten, sondern schon früh von Kindermädchen zu Hause in einer großen Villa betreut wurden. Freunde fanden die Geschwister somit zunächst nur, wenn Bekannte ihrer Eltern mit ihren Kindern vorbeikamen, sodass der Kontakt stets nur in der gehobeneren Gesellschaft ablief. Dies änderte sich, als kurz nachdem Briony später die erste Klasse in einer öffentlichen Grundschule abgeschlossen hatte, beschlossen worden ist, dass die Familie in Zukunft gemeinsam in die Länder und auf die Kontinente mitkommen würde, in welchen der Vater stationiert wurde, damit alle so viel Zeit wie möglich miteinander verbringen konnten, wenn bereits einiges durch die Berufe geraubt wurde. So waren Briony und ihre Brüder bald immer mal wieder für mehrere Monate oder Jahre in allen möglichen Ländern zu Hause, jedes Mal begleitet von ihren Betreuerinnen, Hausmädchen und Lehrern. Aus diesem Grund konnten sie einige Sprachen sprechen, die sie durch regelmäßige Auffrischung lebendig hielten, gingen sie wieder woanders hin, wo sie einen neuen Wortschatz aufbauen mussten. Ein großes Problem für alle bei dieser stetigen Weltreise war allerdings, dass die Kinder es nicht leicht damit hatten, Kontakte aufzubauen oder diese lange genug zu halten, und wenn, dann nur übers Internet, da nie feststand, wann und ob sie jemals oder so schnell wieder zurück in die Nähe von jemandem kommen würden. Abschiede fielen besonders Briony darum schon lange nicht mehr schwer, was nur dazu passte, dass sie sich kaum wem völlig öffnete und die Bekanntschaften oberflächlich hielt. Manchmal nutzte sie die vielen Neuanfänge dafür, verschiedene Ichs auszuprobieren und viele Personen in einer zu sein. Dort die kleine Zicke, woanders das liebliche Mädchen von Nebenan, wieder woanders der absolute Rebell. Trotz des jungen Alters ging sie mit ihren Brüdern auch oft nach draußen, ehe ihre Aufpasser es merkten, um Abenteuer zu erleben, zu sehen, was alles tatsächlich außerhalb des goldenen Käfigs lag, in dem sie sich befanden.
Als der Virus ausbrach, befand sich die Familie gerade in Neuseeland, die Eltern erwischte es ziemlich schnell, da sie durch ihren Beruf mit zu vielen Menschen in Kontakt gerieten und sich wie alle Erwachsenen auch nicht, sowieso nicht hätten retten können. Briony und ihre Brüder sammelten während die Welt um sie herum zerfiel, so viele Lebensmittel und andere wichtige Dinge wie möglich, sortierten ihre Besitztümer und schlossen sich einem Tribe an, der sich Sacred Creatures of the Night nannte. An der Spitze standen ein Junge und ein Mädchen, die ebenfalls adliger Herkunft waren und durch ihr Alter eine gewisse Vorbildfunktion übernahmen. Die Gruppierung an sich bestand aus vielen Kindern aller möglicher gesellschaftlicher Schichten, die nur symbolisch noch etwas bedeuteten. Alles lief dennoch sehr organisiert ab, als Lebensraum hatte sich der Tribe in einem Sektor von Christchurch geschaffen, in dem sich eine Privatschule befand, die man gut einrichten hatte können und auf deren Gelände man meistens vor Eindringlingen geschützt war, da um sie herum ein hoher Zaun bestand. Das Geschwistertrio blieb so lang in dem Tribe, wo sie zum ersten Mal richtig lernten, wie ein Familienleben noch hätte ablaufen können und fühlte sich wohl, bis eines Tages ein anderer Tribe durch einen Komplott in das Gelände eindrang, alles zerstörte und die Schule anzündete, sodass nichts mehr von allem, was sich die Mitglieder der Sacred Creatures erarbeitet hatten, übrig geblieben ist, falls es nicht bei der riesigen Plünderung schon verschwunden war. Dieser andere Tribe hatte sich als eine Art wandelndes Königreich etabliert. An der Spitze gab es einen König und eine Königin, fast wie bei den Sacred Creatures, nur dass diese Leute es vollkommen ernst meinten. Es war keine lockerere Gemeinschaft, sondern eine richtige aristokratische Hierarchie mit diversen Rängen und Titeln, sodass alle Mitglieder feste Aufgaben und Befugnisse hatten. Woher sie gekommen sind, weiß niemand, weder Charmaine, die Königin, noch ihr König Frederik ließen jemals herauskommen, was sie vor dem Virus für ein Leben geführt hatten. Wichtig war nur, dass sie jetzt an der Macht waren und sich eine neue Identität aufgebaut hatten. Ihre Gruppierung war sehr stark, alle hielten zusammen und sie hatten Spaß daran, anderen Angst einzujagen, wie in früheren Zeiten Schlachten zu führen oder rauschende Feste zu geben. Da Briony und ihre Brüder alles durch den Brand verloren hatten, sie sich durch ihre Herkunft in gewisser Weise aber mit der gesellschaftlichen Formierung derjenigen identifizieren konnten, die über Nacht aufgetaucht war, obgleich sie ihnen Leid zugefügt hatten, versuchten sie, in den Tribe zu kommen, um weiterhin überleben zu können. Nachdem sie mehrere Prüfungen ablegen mussten, die Briony erfolgreich verdrängt hat, gehörten sie schließlich zum neuem Stamm, den Black Lawliet. Von nun an führten sie ein Leben, das jenem in Erzählungen geschilderten gar nicht mal so unähnlich war, ritten mit Pferden von Stadt zu Stadt und nahmen sich, was sie wollten. Manchmal ließen sie sich auch in Schlössern oder anderen Gebäuden nieder, rekrutierten neue Personen, um den wandelnden Staat weiterhin wachsen zu und immer mächtiger werden zu lassen.
Briony selbst hatte sich im Tribe mit viel Mühe den Rang einer Prinzessin erarbeitet, die sie im Grunde genommen nach den alten Regeln auch war. Anders als bei ihren Eltern war sie nun jedoch einerseits wie eines der Mädchen aus den Büchern, die sie so gern gehabt hatte und andererseits ein Wirbelwind, der sich über andere Menschen stellte, es genoss, anerkannt und respektiert zu werden und auch mal gerne Kämpfe mit Fremden anzettelte, um sich spielerisch zu messen. Durch ihren Rang hatte sie aber auch sehr viel Kontakt zu Leuten aller Stände, richtige Freundschaft ließ sie jedoch bei keinem zu, zumindest nicht in Wahrheit, es sei denn, sondern bloß Scheinhaft, damit die die Vorteile daraus ziehen konnte,  da die Mauern in ihr schon zu hoch und massiv gezogen waren, nach allem, was passiert ist. Denn als ihre Brüder und mehrere andere Lords auf eine Mission gingen und bisher nicht zurückgekehrt sind, hat sie die letzten Personen verloren, von denen sie geglaubt hatte, sie könnte ihnen vertrauen, die sie liebte und die ihr versprochen hatten, immer an ihrer Seite zu bleiben.
Vor ein paar Tagen kam der Tribe schließlich nach vielen Stationen innerhalb Neuseelands nach Auckland, um in der Stadt ein neues Domizil zu errichten. Angeführt wurde dieser vorerst durch Briony, da sich das Königspaar in der Nähe der Stadt für ein paar Wochen abgesetzt hatte, um sich auf einen großen Wandel vorzubereiten, durch den sie mit ihren Leuten alles noch mehr verändern würden.

Erzähl uns was über dein Zukunftspläne & -träume:
Briony hat trotz allem den Sinn ihres Lebens noch nicht ganz gefunden, was sie eines Tages gerne schaffen würde. Zudem will sie gerne ihre Brüder wiederfinden, was sie hofft in einer der Städte zu tun, in die sie einziehen.
Weiteres überlässt sie dem Schicksal.

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INFO'S FÜRS TEAM
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Hast du die Regeln gelesen?: Ja
Codesatz: *Jessi hat ihn*
Wie alt bist du in Wirklichkeit? 21
Avatarperson: Kristanna Loken
weitere Charaktere: Rayenne, Bray, Alaska, Jack, Patsy, Aubrien
Wie hast du uns gefunden?: Internet
Gibst es sonst noch was, was du sagen willst?: Let the games begin!


Zuletzt von Briony* am Mi 29 Jul - 0:30 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jessi
Tribe Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 6688
Anmeldedatum : 11.04.12
Alter : 31
Ort : Halle (Westf.)

BeitragThema: Re: That's me   Fr 16 Jan - 22:37

Shocked affraid JA!
Definitiv ja Smile

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Little Ebony
Tribe Member
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Anzahl der Beiträge : 5724
Anmeldedatum : 11.12.12

BeitragThema: Re: That's me   Mo 19 Jan - 14:36

JA
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That's me
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