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 Speisesaal

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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 21 Apr - 17:41

Brionys Gedanken sind gar nicht so falsch und da merkt man mal wieder, dass ich mich noch nicht so gut auskenne, um daran zu denken, dass es Leute geben könnte, die einen Maskenball ausnutzen würden. Ich nicke daher zustimmend, doch innerlich bin ich mehr als wütend auf mich, dass ich da nicht selber drauf gekommen bin.
Du hast natürlich recht, das habe ich nicht bedacht. Es würde sicher einigen zugute kommen, wenn sie diese Party boykottieren würden sage ich leicht zornig und halb zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch, sodass nur meine Gesprächspartnerin mich versteht.
Denn sie ist eine echte Prinzessin und dadurch hat sie in vielerlei Hinsicht mehr Erfahung als ich, was ich durchaus zu schätzen weiß. Daher bin ich auch sehr froh, sie zu meinen engeren Vertrauten zu zählen. Zwar würde ich auch vor ihr niemals die Maske ganz und gar fallen lassen, doch gewisse Dinge gebe ich ihr gegenüber gerne zu ohne gleich mein Gesicht zu verlieren.
Denn ich denke, wir sind für einander beide von Vorteil.
Außerdem ist sie eine ebenso starke Persönlichkeit wie ich und das ist hier immer noch selten zu finden.
Als sie mir zustimmt, dass ein Grillfest daher eher passen würde, da Passanten denken könnten, wir wären ebenfalls ganz normale Leute und sogar Tribelos, bin ich überaus verzückt darüber.
Außerdem betont sie, dass ich dadruch vielleicht meine Neuzugänge bekommen würde.
Abgeklärt und eine Spru böswillig schaue ich sie an, du kennst mich schon recht gut antworte ich ihr dann darauf und grinse sie an.
Sie fragt dann für wann ich mir dieses Fest vorstelle, ich überlege kurz und meine dann was hälst du von morgen am späten Nachmittag? Oder lieber erst am darauffolgenden Tag? Die Diener hätten so noch relativ viel Zeit alles vorzubereiten und herzurichten. Und vielleicht könntest du auf die Jagd gehen, um uns etwas Tolles zu bringen für den Grill. Dabei betrachte ich sie ganz genau, denn ich weiß wie gerne sie mit ihrem Pferd ausreiten würde. Zwar haben wir darüber noch nie direkt gesprochen, doch dies wurde mir von einem Bediensteten erzählt und da ich meine Ohren gerne offen halte, um Dinge herauszufinden, die mir einmal etwas bringen könnten, habe ich auch diese Information nicht vergessen.
Ein neuer Diener kommt durch die Tür und geht zielstrebig auf mich zu.
"Meine Herrin, gerade kam ein Brief für sie" spricht er mich leise an und reicht mir besagten Umschlag.
Für einen Moment setzt mein Herzschlag aus, als ich das mir bekannte Briefpapier sehe, doch dies sieht man mir kaum an.
Schnell lasse ich ihn in meiner Rocktasche verschwinden, ich werde ihn mit Sicherheit nicht hier lesen, befehle ich mir.
Viel zu viele Augen! Wer weiß was drin steht und ob ich meine Gefühle dann unter Kontrolle halten kann... denke ich bei mir und tue so als wenn nichts passiert wäre.
Im richte meine Augen wieder auf Briony und frage was hälst du davon?
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 23 Apr - 13:56

Die Königin will einen Maskenball machen. Aber
Briony hält sie mit guten Gründen davon ab.
Charmaine scheint davon erst nciht begeistert zu
sein. Aber die Idee mit dem Grillfest sagt ihr wie-
derum sehr zu. Doch dann geht die Tür auf und
einer der Diener bringt Charmaine einen Brief.
Dann muss Anna ja endlich da gewesen sein, denke
ich mir nur im stillen. Als die Königin einen kurzen
Blick drauf wirft und ihn dann versteckt, bin ich mir
recht sicher das der Brief von dem König ist. Gott
sei dank. Nur bitte lass was gutes drinne stehen.
Sonst ist sie wieder unausstehlich, geht es mir
durch den Kopf. Aber ich hoffe das dieses Grillfest
sie ebenfalls auf andere Gedanken bringt.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 25 Apr - 12:57

Es ist Charmaine deutlich anzusehen, dass sie - wie sie im nächsten Moment sogar zugibt - nicht daran gedacht hat, welche Tücken ein Maskenball bergen könnte. Wäre ich nicht durch Vorerfahrungen schon geprägt, wüsste ich nicht, ob ich nicht auch zuerst an die freudigen Aspekte gedacht hätte. Daran, Spaß zu haben, um der Ödnis für wenige Stunden zu entkommen. Andererseits habe ich schon früh von meinen Eltern gelernt, immer alles in Betracht zu ziehen, was mir in den Sinn kommt, darum ist es wohl nicht ganz so wahrscheinlich, dass ich mich von naiven Wünschen lenken lasse. Jedenfalls nicht mehr als von Vorsicht. Nur wenn es um meine Brüder ginge, könnte ich nicht genau sagen, ob ich meine Kontrolle bewahren könnte...
Als die Königin meint, der Ball könnte einigen in die Hände spielen, nicke ich. Genau so ist es jedenfalls mal auf einer Veranstaltung passiert, zu der meine Eltern gegangen sind. Da es auch ein Kinderzimmer gegeben hat, in dem unsere Nannys auf uns und die anderen Kinder der Gäste aufpassten und uns bespaßten, durften wir mit, statt zu Hause bleiben zu müssen. Ich fand das ziemlich langweilig, weil ich mich mit Dreizehn alt genug fand, um nicht mehr zu denen zu gehören, auf die ständig ein Auge geworfen werden musste - okay, das Gefühl hatte sich auch schon früher eingestellt, aber an diesem Abend dann eben noch stärker, denn ich wollte auch in einem schönen Kleid mit den anderen im Saal tanzen, Häppchen essen und dabei sein, statt abgeschottet in einer separaten Umgebung - darum nutzte ich die erste Chance, die sich mir bot und floh mit einem Jungen in meinem Alter, aus den Räumlichkeiten, während die Aufpasserinnen zuerst dachten, wir würden bloß auf die Toilette gehen. Da irrten sie sich. Anstelle dessen schauten wir uns in dem riesigen Herrenhaus um, probierten Klamotten aus einem Schrank an, der in einem Zimmer stand, dessen Tür nicht verschlossen gewesen ist, ich schminkte mich im dazugehörigen Badezimmer ordentlich mit allem, was ich fand und sah hinterher aus, als wäre ich in einen Farbtopf gefallen, aber es war auf alle Fälle lustig. Der Junge, dessen Name irgendwas in Richtung Richard oder Ricardo war, hatte dagegen eine Menge Abenteuergeschichten auf Lager, mit denen er mich unterhielt und beeindruckte. Ich berichtete ihm im Gegenzug von den vielen Reisen, die meine Brüder und ich mit unseren Eltern unternahmen. Jedenfalls kamen wir auf unserem Streunergang auch irgendwann an der Garderobe der Gäste vorbei, die in einer Art Ankleidezimmer lag und unbewacht war. Was zwei Diebe ausnutzten, die sich durch die Taschen und Jacken wühlten, um Portemonnaies und andere Dinge zutage zu befördern. Wie so jemand auf die Feier hatte kommen können, zu der eigentlich bloß gelandene Gäste Zutritt hatten, weiß ich nicht. Womöglich gehörten die Männer aber auch zum Personal oder waren welche, die ihren Hals nicht voll genug bekommen konnten. Mein Begleiter überlegte damals nicht lange und ging das Ganze seiner Mutter petzen, sodass die Täter geschnappt werden konnten. Ich hatte daraus gelernt, dass man keinem vertrauen konnte, nicht mal den Leuten aus den eigenen Kreisen. Oder erst Recht nicht, weil sie besser in diverse Dinge eingeweiht sind als andere, die nur nebenbei daran teilhaben und sonst ein anderes Leben leben.
"Durch Vorfreude durch eine gute Idee, kann es doch leicht mal passieren, dass man eine Kleinigkeit übersieht. Aber genau deswegen muss man manche Entscheidungen ja auch nicht ganz alleine treffen", will ich die junge Frau ein wenig besänftigen und lächle ihr beruhigend zu. Dass ich ihren Plan mit dem Grillfest zu ihren und auch zugunsten des Tribes weiterspinne, lässt ihr Gemüt dagegen jedoch schon etwas umschwingen. Sie einzuschätzen fällt selbst mir nicht wirklich leicht, darum freut es mich, dass Charmaine es nicht negativ zu sehen scheint, dass man sie etwas besser kennt. Wobei das natürlich auch Taktik sein kann. So genau ist das nicht zu sagen.
"Ich gebe mir Mühe", entgegne ich darum schlicht. Sie fährt daraufhin fort, dass alles schon morgen stattfinden soll. Was vielen einiges abverlangen wird. Auch mir, denn ich weiß nicht, wie es mit Wild in diesen Wäldern aussieht, wie stark sie bejagt werden und wo was am besten zu finden ist. Jagen ist außerdem eine große Gedulssache, je nachdem, was man erlegen möchte, darum werde ich wohl den ganzen Tag unterwegs sein. Oder ich beginne bereits in dieser Nacht.
"Es hängt in meinen Augen alles davon ab, wie groß du das Event haben möchtest, wie lange es dauern soll und was getan werden muss. Jagen wird für mich kein Problem sein. Hast du denn einen bestimmten Wunsch, was das Fleisch angeht, nach dem ich Ausschau halten soll?"
Ich werde unterbrochen, als einer der Lakaien in den Speiesesaal eilt, in seinen Händen liegt etwas, das aussieht wie eine Botschaft. Ob der König sich wohl doch gemeldet hat? Ich würde zu gern wissen, was er schreibt und ob er bald zurückkehren wird. Dass keiner außer Charmaine selbst es so schnell erfahren wird, wird an der Geste, mit der sie das Papier schnell verschwinden lässt, ziemlich stark klar.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 28 Apr - 14:10

Briony scheint in Gedanken versunken zu sein, denn sie sieht nachdenklich aus und als sie mir dann sagt, dass man vor lauter Vorfreude schon mal eine Kleinigkeit übersieht, bestätigt dies meine Vermutung, dass sie an etwas aus der Vergangenheit denkt.
Zu gerne würde ich sie nun danach fragen, doch lasse es. Ich möchte nicht aufdringlich...das ist das falsche Wort, zu neugierig erscheinen, trifft es besser.
Alle sind eingeladen zu meinem Grillfest. Natürlich meine ich die gehobenere Gesellschaft, die Diener müssen sich wie immer damit begnügen uns mit ihren Tätigkeiten zu erfreuen verkünde ich dann so, dass mich der gesamte Tisch hören kann und schaue ausgelassen in die Runde.
Ehe ich mich dann wieder an Briony wende und normal weiterspreche.
Reicht dir das als Antwort? frage ich sie dann.
Und wenn noch Leute dazustoßen ist das natürlich auch von unserem Interesse. Doch müssen sie dann natürlich auch bleiben sage ich boshaft und weiß genau, dass Briony mich versteht. Wenn erst einmal jemand herausgefunden hat, das wir hier sind, können wir die Person natürlich nicht einfach wieder gehen lassen. Zumindest nicht, wenn sie bemerkt haben, dass wir mehr als einfache Tribelose Leute sind.
Wie lange das Fest dauern soll...gute Frage...da wir keine Elektrizität haben und auch nicht zu auffällig sein dürfen, würde ich sagen bis zum Einbruch der Nacht.
Und ich würde mit Freude mal wieder ein Reh verkosten
spreche ich weiter und beantworte Brionys Fragen.
Ich lasse meinen Blick noch einmal durch den Raum schweifen und sehe dabei viele sehr erfreute Gesichter. Einige wenige scheint meine Idee nicht sonderlich zu begeistern, doch ich grinse sie einfach boshaft an. Ich bekomme immer was ich will und wenn es ein Fest ist, dann sollen sie sich doch einfach über etwas Abwechslung freuen.
Dann betrachte ich wieder die junge Prinzessin, möchtest du noch etwas wissen?
Sonst würde ich mich nun in mein Zimmer begeben, um für morgen genügend Schlaf zu bekommen
sage ich theatralisch.
Wenn du Hilfe brauchst weißt du ja wo du mich findest oder Wendy könnte ich dir auch zur Seite stellen für einige Stunden ich deute dabei auf meine Kammerzofe, die immer noch hinter mir steht und aufmerksam ist. Zwar scheinen sie gerade andere Dinge zu beschäftigen, doch das wird sie nicht davon abhalten meine Wünsche zu erfüllen.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 28 Apr - 19:34

Plötzlich erhebt die Königin die Stimme und lädt
alle zu ihrer Grillparty ein. Im ersten Moment
schaue ich doch recht verdutzt zu ihr. Aber es
dauert nicht lange und sie hängt sofort hinten
dran, das das Personal nicht eingeladen ist und
arbeiten muss. Innerlich seufze ich. War klar das
wir keinen Spaß haben dürfen und schuften müs-
sen. Aber es hätte mich auch gewundert, wenn
wir hätten dran teil nehmen dürfen. Doch dann
wendet sie sich wieder an Briony und meint sie
will Reh essen. Auch das noch. Ich befürchte ich
muss unseren Jäger suchen gehen, damit sie ihr
Reh bekommt. Und nun will sie schlafen gehen.
Na endlich, geht es mir durch den Kopf. Aber dann
setz sie Briony auf mich an. Na Klasse, als würde
es nicht reichen, das Charmaine mich durch die
Gegend scheucht. Jetzt soll es Briony auch noch
machen. Ich will das nicht.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Fr 1 Mai - 16:45

Charmaine bemerkt wohl durchaus, dass ich nicht sofort antworte, sagt dazu hingegen kein Wort, verraten hätte ich ihr aber auch dann nichts. Diese Anekdoten aus der Vergangenheit gehören nur mir allein und vielleicht noch den Menschen, die sie miterlebt haben, auch wenn viele davon gar nicht mehr am Leben sind.
Um es offiziell zu machen, erhebt die Königin ihre Stimme, lädt so alle im Raum befindlichen Leute zu ihrer Party ein - und die Bediensteten natürlich gleich wieder aus - der Rest der Hochrangigen wird es von den anderen erfahren oder Charmaine wird Boten losschicken, so wie sie es bei mir gemacht hat. Als sie meint, ob das nun eine genügende Antwort sei, nicke ich.
"Klar, alles in Ordnung."
Über weitere Gäste von Außerhalb, die zu ihren neuen Spielfiguren werden könnten, freut sich Charmaine selbstverständlich jetzt schon. Dabei halte ich es trotz allem eher für unwahrscheinlich, dass sich wirklich jemand hier hoch auf den Felsen zum Schloss verirren wird. Die Wachen haben in den letzten Tagen kaum etwas dazu gemeldet. Vorsicht sollte dennoch weiterhin geboten sein.
Zur Dauer des Festes legt die Königin fast einen ganzen Tag fest, denn ich rechne damit, dass sie es so wenig abwarten kann, dass alles bereits am frühen Mittag statt am Nachmittag beginnen wird. Ihr Jagdauftrag für mich bringt mich zum Grinsen. Natürlich darf es kein kleines Tier sein, das einfach zu fangen wäre wie ein Hase oder eine Gans, nein, es muss ein Reh sein, die durch ihre Scheue sowieso nicht so leicht zu finden sind und der Transport wird auch eine kleine Planung beanspruchen, es sei denn, ich würde das Tier zerlegen sobald ich es geschossen habe. Das werde ich wohl spontan entscheiden.
"Ein Reh? Ich kann für nichts garantieren, weil ich nicht weiß, wie die Wälder hier bestückt sind, doch sollte mir eines begegnen, werden seine Tage gezählt sein", entgegne ich selbstbewusst und schüttele auf die Frage hin, ob es noch mehr gäbe, den Kopf. Um Musik und alles andere muss sich die kleine Blondine schon selbst Gedanken machen, denn ich bin schließlich nicht ihre Mutter oder Beraterin oder sowas. Dafür scheint Charmaine aus welchen Gründen auch immer auf den Gedanken zu kommen, ich könnte Hilfe gebrauchen und bietet mir ihre eigene Zofe an. Prüfend beäuge ich Wendy. Sie steht da immer noch ziemlich versteinert, ihre Augen zeigen aber deutlich, wie begeistert sie von dem ist, was ihr möglicherweise bevorsteht. Wahrscheinlich sollte ich sie gerade deshalb mitnehmen, damit sie dem Ganzen nicht entkommen kann und sieht, dass es nicht wichtig ist, was sie möchte. Andererseits habe ich keine Lust, Kindermädchen zu spielen und ständig auf wen aufpassen zu müssen, der mir mehr Last als Hilfe wäre. Wenn ich schon mal raus kann, dann will ich es für mich genießen können. Zudem, wenn Wendy am Ende dafür verantwortlich wäre, dass ein Reh mir entgehen würde, würde es auch ihr letzter Tag sein und so gern ich auch kämpfe, eine Mörderin bin ich nicht.
"Ich weiß es zu schätzen, dass du mir deine Vertraute zur Seite stellen willst, aber ich bin sicher, das allein bewältigen zu können. Für Wendy fällt dir da sicher noch eine bessere Aufgabe bei den Vorbereitungen ein", sage ich darum und erhebe mich von meinem Platz. Mein Essen habe ich mittlerweile beendet und draußen ist es dunkel geworden, sodass ich mich kurz in mein Zimmer, um mich umzuziehen und dann direkt zum Stall begeben werde, um mein Pferd fertig zu machen und loszuziehen.
"Ich verabschiede mich dann nun erst einmal. Gute Nacht, werte Königin", murmele ich, mache einen prinzessinnenhaften Knicks und verlasse den Raum, ohne um Erlaubnis zu bitten.

tbc: Heart Chamber of Sacre Coeur
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 2 Mai - 8:50

Briony entgegnet, dass dies Antwort genug sei. Ich kann genau sehen, wie einige der Boten darüber, dass sie arbeiten müssen, während wir feiern, ziemlich enttäuscht sind. Was ich durchaus verstehen kann, doch ist es nun einmal so, dass sie unsere Bediensteten sind und nicht zum Spaß hier sind.
Und darüber werde ich nicht diskutieren, wenn allerdings wir alle beschäftigt sind und sie trotzdem etwas Spaß haben können, werde ich ausnahmsweise mal beide Augen verschließen und sie etwas lassen. Immerhin bin ich nicht dumm und weiß auch, dass sie hart arbeiten und versuchen alles richtig zu machen und wir sie teilweise wie Sklaven behandeln - allen voran ich. Daher sollten sie vielleicht auch mal etwas ausgelassen sein können, aber wie bereits gesagt, wenn wir anderen versorgt sind!
Über meinen Wunsch, gerne mal wieder ein Reh essen zu wollen, schaut mich Briony ein wenig verwundert an, doch wusste sie gleich, dass ich mir nichts einfach aussuchen werde. Sie sagt mir, dass sie nichts garantieren kann, da sie diese Wälder nicht kennt, aber versucht eins zu schießen.
Ich nicke ihr dankbar zu und weiß, dass sie es schaffen wird oder anderenfalls etwas ähnlich besonderes zu finden, was mir sicherlich schmecken wird. Du wirst schon etwas passendes finden, da vertraue ich dir sage ich dann schlussendlich.
Als ich ihr dann vorschlage, Wendy mitzugeben bemerke ich sofort, dass Wendy dies nicht gefällt. Natürlich hätte ich hier auch noch einen Haufen an Sachen zu erledigen, für die ich sie gebrauchen kann. Doch könnte ich auch mal einige Stunden auf sie verzichten, wenn Briony sie gebraucht hätte.
Allerdings schlägt sie meinen Vorschlag aus, mit der Begründung, dass alleine zu bewerkstelligen.
Davon bin ich überzeugt entgegne ich dann, während die junge Prinzessin sich erhebt und verabschiedet.
Ob ich ihr ebenfalls eine gute Nacht wünschen sollte geht es mir durch den Kopf, doch wahrscheinlich wird sie sich demnächst schon auf machen um zu jagen.
Ich glaube nicht, dass ich viel von ihr verlange, sondern eher, dass es mal wieder eine gegenseitige Nettigkeit ist. Denn ich weiß, wie gerne sie mal wieder ausreiten würde, daher kommt ihr mein Wunsch ebenfalls zur Gute und ich freue mich darüber, wenn ich es auch nicht öffentlich zeigen würde. Doch ich weiß, dass es Briony weiß und das reicht mir vollkommen.
Mit dem Essen bin ich schon lange fertig, ich mache eine Handbewegung und einer der Diner kommt um den Teller zu entfernen.
Ich gehe mit vorgehaltener Hand und sehe, dass es bereits dunkel draußen ist. Viele der anderen Tribemitglieder sitzen noch hier und unterhalten sich, wahrscheinlich auch über den Ball morgen.
Ein grinsen huscht über mein Gesicht, ehe auch ich mich erhebe und zu Wendy umdrehe.
Schicke mir bitte Benji aufs Zimmer, ich habe noch ein paar Aufgaben für euch ehe ich schlafen gehe werde weise ich meine Kammerzofe an und gehe zum Ausgang.
Sofort wird mir dort die Tür geöffnet und ich gehe hindurch ohne mich umzudrehen oder auch nur zu bedanken.

tbc: Chateau de Versailles
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BeitragThema: Re: Speisesaal   So 3 Mai - 15:04

Ich bin erleichtert, als briony meint sie bräuchte meine Hilfe nicht. Und kurz danach geht sie auch schon. Die Königin bleibt noch und wendet sich dann an mich. Bei der Aufgabe die sie mir zuteilt nicke ich und warte ab, bis sie weg ist. Kurz seufze ich erleichtert auf und ich sehe wie manche grinsen müssen. Aber dann verlasse ich ebenfalls den Speisesaal.

tbc: benji´s Zimmer
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