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 Max und Maria vor dem Virus

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BeitragThema: Max und Maria vor dem Virus   So 28 Jun - 21:46

"Der neuartige Virus verbreite sich rasend schnell. Woher er stammt ist noch unbekannt,aber es ist hoch ansteckend und gefährlich. Wir raten allen Kranke sofort auf Isolationsstationen zu bringen. halten sie sich von Erkrankten fern,es scheint sich über ein Tröpfchenübertragung zu handeln..."
Max stellte den fernsehr ab und seufzte. Seid Wochen ging es nur noch um diesen Virus. er breite sich immer mehr aus und viel Eltern seiner Schulfreunde waren bereits gestorben. Er fühlte wie die Hilflosigkeit und die Angst immer mehr in ihm wuchs. Sie nagte immer stärker an ihm und schnürte ihm die Luft ab. // Wo ist Nicolas nur? Er muss uns doch helfen!// Seit Wochen schon hatten sie nichts mehr von ihm gehört,er war einfach weg und ließ ihn und Maria im stich. Genau wie alle andren auch. Es war totenstill in dem riesigen Anwesen. Die Bedienstete waren längst nicht mehr ihr,nicht seit dem klar war dass ihre Elten krank waren. alle hatten Angst,Panik genau wie er.
Max stand von dem Sofa auf und ging langsam in Richtung der Küche. Er durfte sein angst nicht zeigen, er konnte es sich das nicht leisten. Maria brauchte wenigsten eine Person in ihrem Leben auf die sie sich verlassen konnte. Das musste er sein,wie schon immer. Von ihren Eltern hatten sie noch nie irgendwas bekommen au?er teure Geschenke. liebe jedoch nicht,niemals. Aber sie hatten sich und max hatte seid jeher versucht seiner Schwester alles zu geben was sie brauchte,all die Zuwendung die sie sonst nicht bekam. Nicols war manchmal da und versuchte Verantwortung für sie übernehmen,aber im Grunde war er viel zu sehr mit seinem Leben beschäftige. Seinen tollen Freunden,seiner Beleibtheit. Sie hatten da einfach keinen Platz.
Er öffnete den Kühlschrank und holte die Milch hervor. Er stellte sie auf den Tresen und kramte aus den schränken zwei Schüsseln. Es war früh am morgen und er war sich sicher das Maria jetzt wach war. Er stellte ihre Lieblingscornflakes auf den Tisch. Dann rannte er aus der Küche und rutsche auf seinen Dino-socken in die Eingangshalle. das rutschen ging prima auf dem Marmorboden und jetzt war keiner da der ihn abhielt.
"Maria! Frühstück!", rief er in die Weite des riesigen Hauses.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 28 Jun - 22:06

Maria saß auf ihrem Bett und fummelte an ihrer Radioantenne herum, um ihren Lieblingssender, den sie jeden morgen hörte, einzustellen. Sie war sich sicher, die richtige Frequenz eingestellt zu haben, doch alles was aus aus dem Radio drang , war ein großes Rauschen. Sie versuchte es weiter, doch auch auf einigen anderen Sendern, bekam sie kein Signal. Ob das an dem Virus lag?. Seufzend stand sie von ihrem Bet auf, und schaute nach draußen. Mum und Dad waren schon längst mit ihrem Auto zur Arbeit gefahren. Normalerweise würden Max und sie in einer halben Stunde in dem Bus zur Schule sitzen, doch seit Tagen fuhren auch diese nicht mehr, sodass sie zur Fuß laufen mussten. Die Straßen waren leergefegt, und man merkte, dass schon lange nichts mehr war wie zuvor.Es war wie eine Art Ruhe vor dem Sturm. Doch was sollte jetzt noch kommen? Die Erwachsenen schieden dahin, und es war nur noch eine Frage der Zeit , bis der Virus auch ihre Eltern erwischte. Maria! Frühstück! , wurde sie von ihrem Bruder Max, der von unten rief, aus ihren Gedanken gerissen. Schnell zog sie sich ihre Schuhe an, nahm ihre Tasche , und ging die Treppe nach unten. Dort stand er mit seinen Lieblingdinosocken in der Eingangshalle, und wartete auf sie. Maria hätte sich so sehr gewünscht auch Nicolas, ihren älteren Bruder , hier unten zu sehen, doch dieser hatte sich schon vor einigen Tagen aus dem Staub gemacht. Guten Morgen, Bruderherz. Sie konnte einfach nicht anders als ihn anzu lächeln, auch wenn se beide schon lange keinen Grund mehr dazu gehabt haben. Max jedoch, war die einzige Person, die sie tatsächlich noch zum Lachen bringen konnte. Den Gedanken daran, ihre Eltern zu verlieren, die sich eh nie um ihre Kinder gekümmert hatten, zu verlieren, war komischerweise nicht so schlimm, als  wenn sie Max verlieren würde...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 28 Jun - 22:29

Er stand in der Hall und sah die Treppe empor und warte auf seine Schwester. Sicher spiel sie wieder an ihren Radio rum,wie jetzt fast jeden morgen. Max zurrte an der Krawatte seiner Schuluniform und lockerte sie etwas. Eigentlich machte es kein sinn mehr zur Schule zu gehen. Es waren kaum noch Lehre und Schüler da,aber es schien Maria irgendwie zu beruhigen. Vielleicht weil es ihr Stabilität gab. Er selbst hatte wenig Bock zu dem alten kasten zu latschen. Er hasste dies versnobte Schule und sied Nicolas weg war noch mehr. Denn seit er weg war,kamen auch Kaze nicht mehr. Er fragte sich jeden Morgen wo Nicolas war. Wie sollten sie es ohne ihn schaffen. Wenn das Chaos ausbracht konnte er sie sicher nicht ausreichte beschützen. Denn so wie es jetzt aus sah würde das Chaos folgen,es kam jeden Tag ein Stück näher. Immer mehr Elternlosekinder streiften umher ,klaute und demolierten. Es gab jetzt schon zu wenig Erwachsene um die Ordnung aufrecht zu halten. Max straffte sein Rücken und schaffte zu verbergen was in ihm vorging. Vielleicht schafften die Erwachsen es doch noch irgendwie und vielleicht schafften es ihre Eltern,auch wenn sie ihnen keine Liebe schenkten,sie gaben Stabilität, Sicherheit. So lange sie nicht hier waren versuchte Max Maria dies alles zu schenken. Niemand war ihm wichtiger als seine Schwester die zunehmends mit den Jahren kühler geworden war und irgendwie mehr in sich zurück gezogen lebte.
Sie kam die Treppe hinunter und lächelte ihn an. Max grinste sie ebenfalls an. " Morgen , Schwesterherz!", begrüßte er sie ebenfalls und nahm ihre Hand. " komm lass uns noch schnell was essen..mit leren Magen halte ich es noch weniger in der Penne aus.." Wie immer sah man deutlich den Schalk der in ihm stecke wenn er lächelte. Auch wenn alles düster schien Max scherzte immer noch gern und spielte mit vergnügen anderen Streiche.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 28 Jun - 22:51

Sein Grinsen, bestätigte ihr noch mehr, wie sehr sie ihn brauchte. Max begrüßte sie ebenfalls, nahm ihre Hand, und gab mit einem etwas gequalten Lächeln von sich, dass er es mit leeren Magen noch weniger in der Schule aushielt. Maria nickte ihm zu, und sie betraten gemeinsam die Küche, in der Max schon ihre Lieblingscornflakes vorbereitet hatte. Sofort, setzte sie sich an den Tisch, und fing an zu essen. Ich weiß was du meinst. Es ist alles sehr... komisch geworden, gab sie mit vollem Mund von sich. Seit Nicholas und Kaze weg waren, zwang Max sich regelrecht jeden Morgen in die Schule zu gehen. Ihre Eltern bestanden darauf , dass er und Maria es trotzdem taten. Auch wenn sie den beiden nie Recht geben würde, war es dennoch gut weiter zur Schule zu gehen. Das gab ihr ein Stück Normalität wieder, auch wenn schon lange nichts mehr normal war. Sie selbst mochte manchmal gar nicht dorthin, da sie so gut wie keine Freunde hatte, und die anderen sie für komisch hielten. Doch auch ihr war in machen Situationen aufgefallen, dass sie anders als die Kinder in ihrer Klasse war. Ihr Blick fiel auf die Morgenzeitung, die übersät war mit den neuesten Berichten des Virus. Sie schob sie soweit wie möglich vom Tisch. Ihr brannte etwas auf den Lippen, traute sich zuerst aber nicht, es laut auszusprechen. Ein paar Minuten vergingen, indem die beiden still ihr Frühstück aßen. Was meinst du, wie lange es noch dauert , bis Mum und Dad den Virus bekommen? Ihr Blick blieb auf ihre Schale Cornflakes geheftet , während sie Max die Frage stellte.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 28 Jun - 23:16

"hmhm..",bestätige er ihn und lächelte sie trotzdem aufmunternd an. natürlich durchschaute Maria ihn,das hatte sie immer getan. Sie standen sich einfach zu nah und waren in vielen Dingen sehr gleich. er setzte sich ihr gegenüber und stopfte sich den ersten viel zu vollen Löffel Cornflakes in den Mund. "Aba komich oda nich wi gehe hin!", sprach er mit vollen Mund und dadurch natürlich viel zu unverständlich. max schluckte die Flaks runter und fügte hinzu:" und ich nerv Mr.Jefferson ein bisschen! ich kann ihm ja wieder Sekundenkleber auf den Stuhl schmieren!" Sein Grinsen war frech wie eh und je. Maria hatte es nicht leicht in der Schule und trotzdem schien dieser Ort ihr halt zu geben. Vielleicht weil die meisten alten Gesichter noch da waren. Sie hatte keine Freunde,aber so richtige hatte er auch nicht. Viele mochten ihn oder fanden ihn einfach komisch,weil er ständig Blödsinn baute,aber richtige Freund hatte er nicht. Er hatte es sich sehr gewünscht zu Nicolas und Kaze zu gehören,die beiden waren so unzertrennlich,aber Nicolas hatte ihn nie dabei haben wollen. Und so war er einfach bei Maria geblieben,die er im Grunde genauso brauchte wie sie ihn.
max stopfte seine Cornflakes mehr in sich rein als das er sie aß und sah ein wenig Gedanken verloren um her. Seit Tagen machte er sich Gedanken was wäre wenn alles zusammenbrach und wie er Maria und sich durchbringen konnte.
Ihr Worte rissen ihn aus diesen Gedanken. "kein Ahnung..vielleicht finden sie bald ein Impfstoff oder Gegenmittel..noch ist nichts verloren..",antworte er ihr leise und legte seine Hand auf eine der ihren. So ganz glaubte er sich selbst nicht. Tief in seinem Innern wusste er, dass die Welt brennen würde.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 13:10

Max legte behutsam seine Hand auf ihre, und antwortete, dass vielleicht doch noch ein Impfstoff dagegen gefunden werden würde. Sie drückte seine Hand kurz, sah ihn mit zusammengepressten Lippen an, und nickte. Es schien so, als sei er selbst nicht so ganz überzeugt davon, dennoch sprach sie es nicht an. Stattdessen machte sich gleich wieder ein Lächeln auf ihrem Gesicht breit, als ihr Bruder frech grinsend meinte, dass er Mr. Jefferson, der Klassenlehrer von den beiden, wieder ein bisschen ärgern würde. Seine letze Aktion mit dem Sekundenkleber an dem Stuhlsitz, lag ihr noch ganz gut in Erinnerung. Die anderen Kinder fanden es urkomisch, und auch sehr mutig von Max, dass er sich dies bei dem strengsten Lehrer der Schule traute. So bekam er wenigstens etwas Aufmerksamkeit von den anderen, auch wenn nur auf dieser Art, doch das reichte ihm schon. Es war immerhin besser, als ganz ignoriert zu werden. Das ständige Getuschel von den eingebildeten Zicken in ihrer Klasse, überhörte Maria mittlerweile schon. Dennoch hatte sie sich fest vorgenommen , falls sie mal wieder mitbekommen sollte, dass Stacy und Macy, so hießen die beiden, und das gruseligste an der Sache war, sie kamen im Doppelpack, das sie Zwillinge waren, über Max lästern würden, dann würde sie hingehen und die beiden zur Rede stellen. Langsam leerte sie ihre Schale, stand auf, und stellte sie in die Spüle. Vom Küchenthresen nahm sie sich noch zwei Äpfel hin. Den einen schmiss sie Max zu, der Blitzschnell reagiert und ihn sofort auffing. Seufzend verstaute sie ihren in ihrer Schultasche, und wartete noch kurz auf ihren Bruder.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 13:56

Sein Lächeln vertiefte sich als Maria seine Hand drückte. Sie sollte nicht noch Stiller wedern,nicht noch mher in sich zurück gezogen leben als sie es jetzt schon tat. Er wollte ihr wenn es ging wneigst ein wenig Hoffnung bewahren. // Hoffentlich schaffe ich es im ernstfall für uns zu sorgen..Auf Nicolas kann ich mich nicht verlassen und wenn unsre Eltern krank werden,dann bleiben nur noch wir...Ich brauche Maria genauso wie sie mich..//
Wie immer ging die Sonne auf als Maria lächelte,sie strahlte richtig und das barchte ihn auch zum strahlen. Wusste sie eigentlich wie viel kraft sie ihn damit schenkten wenn sie lächelte. Es war pure Motivation für ihn.
Sie stellten beide ihre Schüsseln weg und Maria warf ihm einen Apfel zu, den er etwas mosernd fing. Äpfle waren nicht ganz so das seine,aber er würde ihn essen. Maria bestand immer drauf.
Er warf ihn etwas lustlos in seien unordentlichen Schultasche und folgte ihr dann. Wie immer schloss er die Haustür gut ab und nahm ihre Hand.
Max wusste nur zu gut was Maria ertragen musste und wenn er mit bekam, dass über sie geredet wurde hatten die Damen ganz schön unter ihm zu leiden. dann verirrte sich schon mal ein Kaugummi in ihre Haare oder er zog ihre die Beine weg. Maria und er waren einfach unzertrennlich und er zog es vor mit ihr allein zu sein,als mit irgendwelchen Leuten zusammen zu sein die seien Schwester nicht mochten. Es war schon immer so gewesen: Sie gegen den Rest der Welt und es würde immer so bleiben.
Max begann etwas zu pfeifen als sie die Straße entlang gingen und sah ab und zu den teils verlassen Häusern.
" Wie wäre es wenn ich heute dass mit der Tinte am Tassenhenkle versuche..Mr. Jefferson mit Tinte im gesicht..klingt doch gut oder?", fragte er sie
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 14:24

Gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach draußen, während Max die Tür abschließte.Hand in Hand, so wie sie es jeden Morgen machten. Die anderen sollten ruhig blöd gucken, dass war ihr egal. Sie brauchte ihren Bruder, genauso wie er sie. Zusammen waren sie Eins. Das lag nicht nur daran, dass sie Zwillinge waren, nein, es bestand schon immer ein sehr besonderes Band zwischen ihnen, an das man so fest ziehen konnte, wie man wollte. Niemand würde es schaffen, dieses Band zu zerreißen. Und niemand verstand diese besondere Verbindung zwischen den beiden. Maria achtete im Moment kaum auf ihre Umgebung. Es jagte ihr eine gewisse Angst ein, dass alles so verlassen und ruhig schien. Stattdessen konzentrierte sie sich auf die Idee , die Max gerade hatte. Ja , dass wäre lustig. Ich will zu gerne sein Gesicht sehen, wenn er mal wieder aufgebracht von seinem Stuhl aufspringt. Maria lachte auf. Mr. Maximilian Blueschild, begeben sie sich sofort und umgehend ins Rektorzimmer!, ahmte sie ihren alten Klassenlehrer nach. Sie kicherten vor sich hin , als sie langsam an der Schule ankamen.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 14:44

Max musste sich die leeren Häuser ansehen ,genauso wie er sich jeden Tag morgens, bevor Maria aufwachte die Nachrichten ansah. Einer von ihnen musste die Realität vor Augen haben, genau wissen was auf sie zu kam und das war er. Nicht weil maria schwach war,sondern einfach weil sie schon so viel anderes aushalten musste. max führte sich jeden Tag genau vor Augen wie sich ihre Umgebung änderte,welche Häuser jetzt leer waren und welche demoliert und ausgeraubt waren. so ungefähr konnte er sich ausrechnen,dass auch sie bald nicht mehr sicher in ihren Haus waren. Er drückte ihre Hand ein wenig fester. Sie war warm und schenkte ihm kraft. max hatte es noch nie gestört wer was über sie dachte. Sie waren schon immer ein Team gewesen, eins das nur schwer einen dritten an sich hatte ran kommen lassen. Vielleicht waren deswegen allein und vielleicht war Nicolas jetzt nicht bei ihnen.
Max pruste los als maria anfing ihren lehre zu imitieren. sie konnte das wirklich gut,sogar die Mimik passte zu ihrem Leher.
" Ich hasse es so verdammt dass er immer meinen vollen namen nennt.. er ist der einzige verdammte Leher der das tut und er verdächtig immer mich..",beschwerte er sich mit einem leichten lächeln.
"Ich könnte es Stacy in die Schuhe schieben..was meinste?"
Die beiden hatten es definitiv verdient mal eine Abreibung zu bekommen.
Sie betraten das Schulgelände,dass deutlich leeren geworden war. es waren nur noch ein paar Schüler da und noch weniger Leher. //Wie lange die Schule wohl noch auf hat?//, fragte er sich im Stillen.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 17:29

Ich weiß,  aber meistens bist du ja auch derjenige, den er zurecht verdächtigt !, lachte sie. Als Max auf die Idee kam , seinen neuen Streich auf Stacy zu schieben , schüttelte sieden Kopf. Nene , lass das lieber, die Lehrer würden das eh nicht glauen. Du weißt ,dass ihr Daddy  ihr selbst nen` Alibi kaufen würde, so hinterhältig sind die. Als sie auf dem Schulgelände ankamen, machte sich der Ausbruch dieses Virus schon deutlich sichtbar. Viele bekannte Gesichter sind der Leere gewichen. Entweder waren die meisten zu Hause bei ihren Eltern, oder aber haben Reiß aus  genommen, als ihre Eltern und Verwandten schon gestorben waren. Maria hielt Ausschau nach Nicolas und seinem Kumpel Kaze, der wie sie fand, sehr merkwürdig drauf war. Doch sie konnte die beiden nirgends entdecken. Wo er wohl war? Ach, eigentlich könnte ihr das auch total egal sein. Je mehr sie an Nicolas dachte, desto mehr stieg Hass ihm gegenüber in ihr auf. Sie war sich sicher, das Max genauso empfand. Beide gingen ins Gebäude, und wollten gerade die Bücher aus ihren Spinden fischen, als sie eine bekannte Stimme hörten. Na sieh mal einer an, wer kommt denn da? Mit verschränkten Armen kamen Stacy und Macie auf Max und Maria zu, und fingen an , die beiden mit gehässigen Blicken zu umkreisen. Marias Hände verkrampften sich, dass müsste selbst Max merken, der immer noch ihre Hand hielt. Sie verbot sich selber im Kopf, nur igendwie auf ihre Bemerkungen einzugehen, und sah mit leeren Blick durch ihnen hindurch. Unser Daddy hat uns erzählt, dass eure Kindermädchen abgehauen sind. Macie stellte sich bredrohlich nahe vor Maria, und beäugte sie mit einem angeekeltem Blick von oben bis unten. Tzz, woran mag das wohl liegen? Naja , an ihrer hätte ich bei eurer verkorksten Familie hätte  auch das Handtuch geworfen. [/color]Mittlerweile versammelten sich einige Kids um die vier , und beobachteten gespannt das Schauspiel , was sich ihnen bot. Im Gegensatz zu Macie, gab Stacy kein einziges Wort von sich . Langsam fing es an , in Maria zu brodeln, und versuchte es so gut es ging, zu unterdrücken. Was hatten Max und sie den anderen getan? Wieso mussten sie ständig auf die beiden runhacken? Und wo war eigentlich Nicolas, wenn man ihn wirklich brauchte? Er war immerhin unser älterer Bruder, und hätte uns wenigstens einmal zur Seite stehen können. Doch Macie dachte anscheinend gar nicht daran, aufzuhören. Im Gegenteil, sie fand es toll , dass sie die lachende Menge hinter sich stehen hatte. Wer weiß , was man sich bei euch einfängt. Gespielt traten sie und ihre Schwester einen Schritt zurück , während die anderen ein lautes IHHHH von sich gaben. Ich meine ihr habt sicherlich Läuse und so`n Zeugs. Das war zu viel für Maria. Sie konnte die unbändige Wut, die jetzt von ihr nach draußen drang, nicht mehr länger zurückhalten. Sie riss sich von Max Hand, ging geradewegs auf Macie zu , und drückte sie mit voller Wucht gegen einen der Spinde. Ihr ganzer Körper bebte vor Wut, als sie Macie mit ihren Händen fest am Hals griff. Ihre Augen fixierten sich auf das Mädchen , dass es wahrscheinlich gerade mit der Angst zu tun bekam. Manche auf dem Flur schrienpanisch auf. Oh mein Gott! Sie ist verrückt geworden!  Doch Maria konzentrierte sich nur auf Macie. Nimm das zurück , du elendiges Biest!, schrie sie Macie aufgebracht an. Ihre Stimme hatte sich für den Moment verändert. Sie klang rauer. Macie,die nach Luft ran, starrte sie nur panisch an. Soll ich dir was sagen? , schrie Maria weiter. Bald wirst du garantiert keine große Klappe mehr haben. Dann werden dein ach so toller Daddy und deine Mummy tot sein! Sie werden vor sich hinrotten, ihnen wachsen eklige Pusteln aus jeder Pore, sie werden Blut spucken und dann werden sie den Löffel abgeben.  Und ihr könnt nichts dagegen tun!Hast du dannn immer noch eine große Schnauze? Maria drückte fester zu, und Macie lief blau an. Du bringst sie um, schrie Stacy panisch, doch Maria ließ nicht locker. Macie sollte dafür büßen, was sie und ihre Schwester Max und ihr alles angetan hatten. Trotzdem war Maria gefangen. Gefangen in sich selbst. Gefangen in ihrer Angst, die sie vor sich selbst in dem Moment hatte, als trotzdem nicht aufhörte , als Macie schon halb ohnmächtig war. Plötzlich griffen zwei kräftige Hände um Maria rum, und sie ließ schließlich doch ab. Miss Blueschild, das wird ein Nachspiel haben, dass schwöre ich ihnen!, schrie Mr. Jefferson sie an , während er sie hinter sich herschleppte Richtung Direktorenzimmer. Maria wehrte sich. Lass mich los, du Arsch! , brüllte sie zitternd und aufgebracht. Lass mich los. Sie drehte sich nach hinten um. Maaax, Maax,! schrie sie immer wieder und wieder, bis sie im Direktorzimmer verschwunden war, und die Tür hinter ihr ins Schloss. Das war das allererste Mal in ihrem Leben, dass sie Angst vor sich selbst hatte. Angst davor, nicht zu wissen, wie weit sie gegangen wäre, wenn man sie nichtaufgehalten hätte...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 19:30

"waaas wie kannst du so was behaupten? ich bin doch ein Musterschüler,sis!",behaupte Max theatralische und grinste im nächsten Moment, rotzfrech wie er nun mal war.
"Und hast ja recht..würde er..",fügte er jetzt wieder ernsthaft hinzu.
es gab so oft Momente wo er Maria einfach von ihre weg bringen wollten,an irgendein sichern ort. Eine sicher Insel nur für sie beide,fern von ihren lieblosen Eltern,ihrem Bruder der immer weniger bei ihnen war und all den menschen die ihr weh taten. hassen konnte er Nicolas trotz allem nicht, er war sauer auf ihn und er war enttäuscht,aber hassen konnte er ihn nicht. Er war genauso ein Opfer ihrer Eltern und sicher war es schwer an sie heran zu kommen. Maria und er waren nun mal eine Einheit und bedeuten jünger als Nicolas. Hassen würde er seien großen Bruder nie,aber enttäuscht und verletzt das war er.
was war wenn ihm mal etwas passiert,dann war Maria allein und hatte keine mehr,Nicolas sollte hier bei ihnen seinen,damit nicht alles von ihm abhing.
wie aus Gewohnheit suchten seien Augen den Schulhof nach seinem Bruder und Kaze ab,aber nichts. Sie waren weg,eine Lücke wie so viele Schüler.
Das Schulgebäude wirkte düster als sonst als sie es betraten,aber vielleicht kam das nur ihm so vor. Sein Laune war immer nicht die beste,auch wenn er Maria etwas anders zeigte.
Sie gingen zu ihren Spinnten und Max schlug wie gewohnt seinen Spinnt mit seiner Faust auf,denn der war eh schon kaputt. Er bemerkte die beiden Weiber erst als sie anfingen zu sprechen. hatten diese dummen Puten nichts besseres zu tun? Er konnte die beiden nicht leiden. Nicht nur weil sie Maria ärgerten,sonder einfach weil sie nur Oberflächlichkeiten von sich gaben.
Max drehte sich zusammen mit maria um und beäugte die beiden ziemlich unbeeindruckt als sie begann sie zu um kreisen.
"naa sie mal an wen wir da haben..die beiden Holbratzen der Schule! habt ihr nicht was wichtiges zu tun wie die Teenspirt zu lesen oder so?",fragte er knurrend und funkelte beide an. Macie sah ihn nur hochnäsig an und fixierte sich wieder auf Maria, die seine Hand fester drücke. //Ruhig Sis..das sind nur dumme Gänse...//,sahnte er gedanklich an sie. max wusste zu gut,das Marias Hemmschwelle enorm singen würde je sauere sie wurde.
"Verkorkste Familie..was nicht dein Daddy..der sich gern mit den Hausmädchen vergnügt? Die ganz Straße zerreist sich das Maul drüber..wer weiß wie viel Halbgeschwister ihr habt..ihr dämlichen Kühe..seht mal schön zu dass ihr euch verp*sst...rennt mal schön zu Daddy!",zischte Max regelrecht bösartig und er sah das Stacy schwer schluckte. "Das ist eine Lüge..",murmelte sie.
"Sche*ß was Lüge...dein Daddy mag andere Frauen auch sehr gern!",verhöhnte er sie.
Plötzlich riss maria sich von ihm los und ging auf Macie los.
//Fuck ich habs befürchte..//,schoss es Max durch den Kopf. " Sis..komm schon..sie ist nur ne dumme Gans..sche*ß auf sie!",versuchte Maria zu beruhigen,aber wie immer wenn sie so war legte sich einfache in Schalter bei ihr um und nichts ging mehr. "F*ck..", fluchte er leise und sah dann zu Stacy die anfing zu quaken. " Halte deine dumme K*lappe!",schnauzte er sie ziemlich aggressiv an und sie verstummte ängstlich.
max legte seien Hände auf Marias Arm und versuchte ihr Aufmerksamkeit zu bekommen. " beruhig dich..sie ist es nicht wert..komm schon Sis..lass sie los..",sprach er leise auf sie ein.
Leider gelang es ihm nicht Maria zu beruhigen bevor ein Lehrer sie sah. maria war zu laut, zu aufgebracht und Mr. Jeffersonen schon auf dem Weg. hilflos musste er mit ansehen wie Maria weg gebracht wurde. Und das schlimmste verzweifelt nach ihm rief. Er spürte förmlich wie sie innerlich ein wenig mehr brach. So weit war sie nie gegangen,so haltlos hatte er sie nie erlebt. max presste die Lippen zusammen und ballte die Fäuste. Dieser ganze Sche*ß. Nicolas,ihre abwesende Eltern, die Nannys und Hausangestellten die verschwunden war und dieser Virus. Ihr leben war einfach nur noch ein Scherbenhaufen und Maria zerbrach langsam daran, ohne das er es verhinder konnte. Und wenn er ganz ehrlich war zerbrach er genauso.
Er atmete durch und fast einen Entschluss. Die Welt würde sich ändern und zwar Grundlegend und seine Aufgabe war es Maria zu beschützen,mehr zählte nicht.
Er setzte ihr und Mr. Jefferson nach. Er hatte Maria in das Zimmer des Direktors gebracht und die Tür hinter sich geschlossen.
Max stürmte einfach in das Zimmer und versetzte Mr. Jefferson einen straken Schubs von hinten so,das der nach vorne auf den Schreibtisch des Direktors fiel.
"KOMM! LASS UNS ABBHAUEN!", rief er maria entgegen und fasste nach ihrem Arm um sie mit sich zu ziehen.
//Sche*ß auf die Schule und auf die Leute hier! Das hat alles keinen Wert mehr!//
Sein herz raste immer schneller und er spürte das Adrinali durch seien Venen pumpen,genauso wie er Mr. Jefferson hörte.
"Mr. Blueschild!",es grollend von ihm. Er war stinksauer,aber das interessierte ihn kein Stück mehr. Wie Maria schon an gemerkt hatte. Das Virus würde sie alle umbringen!
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 20:09

Als die Tür mit einem lauten Knall ins Schloss fiel, und sie von einem fassungslosem Mr. Jefferson auf einen der Sessel im Raum befördert wurde, wachte Maria aus ihrer Schockstarre auf, und realisierte erst jetzt, was sie eigentlich gerade angerichtet hatte.Sie fing an , an ihren Nägeln zu kauen. Immer noch zitterte sie am ganzen Körper, und ihr Blick stach ins Leere. Warum konnte selbst Max mich nicht aufhalten? Sonst hatte er es immer geschafft. Was war mit ihr passiert? War sie durchgedreht? Verrückt geworden? Ich hätte tatsächlich einen Menschen umgebracht!, schoss es ihr immer und immer wieder durch den Kopf. Noch nie war sie so weit gegangen. Was würde jetzt mit ihr passieren? Würde sie von der Polizei abgeholt werden?. Sie versuchte nicht, sich auf die lauten und strengen Worte ihres Lehrers zu konzentrieren. Doch als Mr. Jefferson ihrem Gesich bedrohlich näher kam, schreckte sie auf, als sie seine genauen Worte hörte. Heftig schüttelte Maria den Kopf. Nein, nein, nein, nein! Ich bin nicht verrückt! Ich will da nicht hin! Man kann mich nicht einweisen lassen! Das können sie gar nicht tun, sind nur mein Lehrer! Er ging zurück zum Schreibtisch, und fing an , eine Nummer am Telefon zu wählen. Kramphaft überlegte sie , was sie jetzt tun sollte. Mr. Jefferson konnte sie doch nicht tatsächlich in eine psychatrischen Klinik für Jugendliche einweisen lassen. Ohne Erlaubnis ihrer Eltern, könnte er das doch gar nicht machen, oder? Max , ich brauche dich! Ich will da nicht hin! Die können uns nicht trennen! Maria schloss krampfhaft die Augen, und bemerkte kaum, wie ihr dir Tränen über die Wangen rinnen. Plötzlich wurde die Tür zum Raum mit einem heftigen Tritt aufgesperrt. Maria konnte gar nicht so schnell gucken, als sie Max entdeckte, ihrem Lehrer einen heftigen Schubs gab, nach ihrer Hand griff, und sie mit sich zog. Komm, lass uns abhauen! rief er Maria beim Laufen entgegen. Mit heftigen Herzklopfen, überquerrte sie mit Max die Flure hinaus aus dem Schulgebäude, über den Schulhof, und raus auf die Straßen der Stadt. An einer Kreuzung, stoppten die beiden kurz , lehnten sich nach vorne und holten erst einmal Luft. Mr. Jefferson...... wollte... mich .....mich einweisen lassen, schaufte sie. Ihre Lungen brannten und sie bekam heftiges Seitenstechen. Hätte Max sie da nicht rausgeholt, wer weiß was sie jetzt mit ihr gemacht hätten. Er hatte anscheinend ihren stummen Schrei gefühlt. Doch daran wollte sie jetzt nicht mehr denken. Max und sie waren frei. Auch wenn Maria diejenige gewesen war, die es für vernüngtig hielt , noch weiter die Schule zu besuchen, so würde sie nie wieder an diesen Ort zurückgehen wollen...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 21:54

Er konnte Maria schon auf dem Flur hören,was immer Jefferson ihr Androhte,es machte ihr Angst. Das fachte nur noch mehr seine Wut an. //Sie muss hier raus!//,schoss es ihm durch den Kopf. Und genau das tat er. Er holte seine Schwester daraus. Gemeinsam hetzten sie durch die Schule,drängte andren zur Seite. Auf ihren Fersen war ihn Mr. Jefferson. " BLIEBT STEHEN! SOFORT",brüllte er ihnen hinterher. max steiß die Tür auf und zog Maria mit sich. "Schnell..",schnaufte er und rannte mit ihr über den Schulhof. Ihr Leher war immer noch hinter ihnen her und Max hatte panische Angst dass er sie doch noch erwischte. er wusste zwar nicht was Mr. Jefferson mit Maria vor hatte ahnte er, dass es absolut nichts gutes war. Er würde sie verteidigen,komme was wolle.
max schlug mit ihre harken und rannte mit ihre einfach mitten in die Stadt,weit weg von ihrem Zuhause und Mr. Jefferson.
Mit brennender Lunge bleib max an einen Kreuzung stehen und schnappte nach Luft. Zu ihrem Glück waren sie deutlich schneller als Mr. Jerfferson. er ging in die Knie und rang um Atmen. Bei Marias Worten sah er auf und sein Gesicht verfinstere sich. " Er..hat..was..",keuchte er und richte sich langsam wieder auf.
"Niemals..das lass ich nicht zu!", schnaufte er und zog seine Schwester in seine Arme. " Nie wieder gehen wir da hin..merkt doch eh niemand..",sprach er zu ihr und drückte sie.
Niemand würde sie Trennen, dafür würde Max sorgen,sie brauchten sich. Er zitterte durch das Adrenalin das immer noch durch ihn pumpte. " wir regeln das.. unsere Eltern werden nichts erfahren..versprochen..er wird seh eh nicht erreichen können..", versuchte er sie zu beruhigen.
Warum sie so Ausgeraste war stand noch auf einem anderen Blatt. Er musste sie mehr beobachten,das ganze nahm sie viel mehr mit als gedacht und ihre Wunden schein tief zu gehen. Er strich ihr sanft über die Haare. " ich hab dich lieb, Sis",sprach er sanft.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mo 29 Jun - 22:15

Zum Glück waren beide schneller als Mr. Jefferson, der einige Straßen vorher nach Luft ringend zum Stehen kam. Max war sichtlich aufgebracht darüber, was seine Schwester ihm gerade erzählte, was sich im Direktorzimmer abgespielt hatte. Unter Schnaufen sagte er, dass er es nie zulassen würde, und ihre Eltern nie erfahren würde, was an diesem Tag geschehen war. Beschützend zog er Maria in seine Arme, was dazu führte , dass sie sich langsam wieder beruhigen konnte, und ihr Herz in anfing, wieder in  seinem normalen Takt zu schlagen. Jetzt fühlte sie sich wieder komplett. Ich hab dich lieb , Sis,  raunte er ihr zu. Ich hab dich auch lieb, Bruderherz.Maria schmiegte sich enger an ihn heran. Manche Menschen würden sagen, dass das nicht geht , doch für Maria verkörperte er ihre ganze Familie. Sie blickte sich um. Weit und breit war niemand auf den Straßen. Kein Auto, kein Fahrrad, kein Fußgänger, und kein angsteinflößender Mr. Jefferson. Wie kann eine so große Stadt , nur so komplett leergefegt sein? Der Nachrichtensprecher gestern Abend meinte doch, dass sie die Lage unter Kontrolle hätten. Doch vielleicht war das eine Lüge. Wo sollen wir jetzt hin?, fragte sie leise in die Stille hinein. Vom Elternhaus waren sie zu weit weg. Da würde sowieso niemand auf sie warten, da ihre Eltern bis spät Abends arbeiteten.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Di 30 Jun - 8:06

Langsam enspannte sich Maria sich in seinen Armen und ihre Atmung wurde wieder ruhiger. Auch max spürte wie sich sein Herzschlag normalisierte. Nur Maria wirkte so beruhigend auf ihn. seid je eher hatten sie sich gegenseitig beruhigt und getröstet,waren Gegenseitigen Eltern-Ersatz. er legte seien Hand leicht in ihren Nacken und verbarg sein Gesicht an ihrer Schulter. Ihr Leben versank einfach völlig und er hatte Angst ,dass Maria mit diesem Versank. Das würde er nicht aushalten sie auch noch zu verlieren. Ein kleines lächeln schlich sich auf seine Lippen als sie ihm ebenfalls sagte,dass sie ihn lieb habe.
Kurz erinnerte sich Max an Nicolas,der als sie klein gewesen war auch oft für sie dar gewesen war. Sein großer Bruder hatte sie getröste wenn sie sich weh getan hatten und er hatte auf sie geachtet. Irgendwann,als sie älter geworden waren hatte sich das geändert. Max hatte nie verstanden warum,aber Nicolas schein seine Freunde wichtiger zu sein als sie. Besonders Kaze war ihm wichtig. Es hatte immer so gewirkt als wollte Nicolas gerade ihn ganz für sich haben. Im Augenblick vermisste er Nicolas,auch wenn er es nie zu geben würde. Er wünschte sich,dass Nicolas ihnen helfen würde,er wüsste sicher besser was jetzt tun war.
//Wo bist du nur..//
Er ließ Maria los und sah ihr in die Augen,in die gleichen Augen wie die seinen.
Sie wollte wissen wo sie jetzt hin sollten. erst jetzt sah Max sich bewusst um und musste genau wie sie feststellen,dass hier einfach niemand war,es war totenstill.
//Wir sind im Sperrbezirk...//
"Hier sollten wir auf keinen Fall bleiben...wir könnten in den Boxclub..da ist nur Jim und der wird uns nicht fortjagen", schlug er vor. Max hatte früh angefangen sich für das Boxen zu interessieren und seid er 9 war ging er regelmäßig in den Boxclub. Seinen Eltern war es eh egal welchen Sport Max ausübte,Hauptsache irgendein. Jim war sein Trainier und ihm gehörte der Boxclub. Er war ein netter Kerl und hatte ihn unter seine Fittiche genommen.
"Gegen nach Mittag sollten wir dann nach Haues..falls Mr.Jefferson irgendwas hinter lassen hat an Post oder Anrufen,dann müssen wir die vernichten..",fügte er hinuz und warte ab war Maria sagte.
Eins war ganz klar,hier durften sie nicht bleiben. Es war gefährlich,denn seid ihr niemand mehr leben durch striffen Gruppen von elternlosen Kinder durch die Straßen und verbreiten noch mehr Chaos.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Di 30 Jun - 18:17

Max Augen huschten aufgeregt von einer Straße zur anderen, und Maria folgte seinem. Erst jetzt wurde ihr klar , warum er so reagiert hatte: Sie befanden sich im Sperrbezirk! Das einzige , was den beiden jetzt noch fehlte war, dass sie von irgenwelchen verrückten Kids angegriffen wurden, die seit dem Ausbruch der Krankheit hier rumlungerten und Ärger suchten. Ob Nicolas schon wieder zu Hause war. Innerlich wusste Maria, dass er nicht abgehauen war. Nachts beobachtete sie ihn meistens , wie er wieder nach Hause kam, und in den frühen Morgenstunden schon wieder ging. Sie drehte es sich nur gerne für sich selbst so hin, als ob der große Bruder der beiden einfach davon wäre. In ihrer Fantasie passte dies gut rein, denn immerhin hatte sie nie so wirklich einen guten Draht zu ihm gehabt. Anders als bei Max. Sie horchte auf, als Max ihr seinen Plan, in den Boxclub zu gehen, und am Nachmittag wieder so schnell wie möglich nach Hause zu gehen , um vielleicht mögliche Post oder einen Anruf von Mr. Jefferson abzufangen. Sie wusste , dass das so kommen würde, und nickte ihm zu. Ja, ist gut, lass uns dahin gehen. Hoffentlich ist Jim da. Eilig setzten sich die Zwillinge in Bewegung...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 1 Jul - 20:44

maria schein genau wie er bemerkt zu haben wo sie waren und das dies sicher kein guter Ort war um zu verweilen. Hier waren Kinder und Jugendliche Unterwegs die nur eins im sinn hatten: Sich bereichern und Chaos verbreiten.
Hier würde er Maria nicht beschützen können und er bezweifelte ,dass sein ständig abwesender Bruder das konnte. Er war zwar nicht völlig verschwunden,aber es fühlte sich so an. Er war so gut wie nie in der Schule und zuhause schein er zu schlafen. Was immer Nicolas auch treib er ließ sie nicht teil haben. Maria war damit einverstanden dass sie zu Jim in den Boxclub gingen. Er war nicht weit weg am rand des Sperrbezirkes. Schnellen Schrittes gingen sie zum dem Club der sich in einem geschützten Hinterhof befand. max sprang die Stufen hoch und hämmerte mit der Faust gegen die verschlossen Metalltür. " Jim?! ich bins Max..bitte mach auf..", rief er. Es war auch hier unheimlich still. Normalerweise waren immer Menschen hier, jetzt jedoch war alles wie leer gefegt. " Jim!", reif er noch mal,aber nichts rührte sich. Max seufzte und kramte aus seiner Hose seien Schlüsselbund. er hatte vor länger Zeit einen Schlüssel von Jim bekommen damit er auch Sonntags her konnte. Vorsichtig öffnete er die Tür und sah noch einmal zu Maria. " warte kurz..",bat er sie und ging langsam in das dunkle innere des Clubs. es gefiel ihm ganz und gar nicht, dass niemand hier war. Jim wohnte in der Wohnung über dem Club und deswegen war er immer offen. der Club bestand aus zwei Umkleiden mit Duschen, einem separaten Klo und einer großen Trainingsraum. In der Mitte war der Ring und darum waren verschieden Trainingsgeräte,so wie ein kleiner, offener Ring. Am ende der Halle hatte Jim seinen Schreibtisch, von dem er alles überschauen konnte. Es roch komisch, irgendwie süßlich,max kannte diesen Geruch nicht,aber wurde stärker je näher er den Männer-umkleiden kamen. Unter der Tür drang ein feiner Lichtstrahl hervor und schuf sehr schwaches Licht in der Halle. Je näher Max der Tür kam um so beißender wurde der Geruch. Langsam drückte er die Tür auf und erstarrte augenblicklich. das was er dort auf dem Boden der umkleide sah ließ ihm das Blut in den Adern erfieren und Panik kroch langsam in ihm hoch. Wie Espenlaub begann er zu zitter und er zog die Tür langsam wieder zu.
Sehr langsam sickerte die Erkenntnis was er dort gesehen hatte durch. Er hielt sich die Hand vor den Mund und die Tränen schossen ihm in die Augen. // Nicht Jim..//
Er sank auf den Boden und heißen Tränen liefen stumm über seine Wangen. Es gab keine Sicherheit mehr, nirgendwo,auch hier nicht. Jim musst schon seid Tagen in dieser Umkleide liegen und niemand hatte sich gewundert. weil niemand mehr da war und die Kinder die noch da waren hatten andere Sorgen.
//Alle werden sterben...auch unsere Eltern..einfach alle..Wo bist du nur Nicolas?//
Völlig kraftlos und wie betäubt stemmte er sich wieder hoch. Er wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und wankte mehr Richtung Ausgangstür als das er ging.
"W..wir..köön..nen..hier nich..bleiben..",kam es mit bebender Stimme von ihm.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 1 Jul - 21:47

Nach ein paar Minten hatten die Zwillinge den Boxclub erreicht. Max und sie konten nur hoffen, dass sie bei Jim Schutz wenigsten bis zum Nachmittag finden konnten. Doch wie sie ihn kannten, würde er dies sicherlich tun. Jim trainierte Max im Boxen, er war der Chef des Clubs, und eine wichtige Bezugsperson für ihren Bruder. Max verbrachte meist viel Zeit nach der Schule hier, und konnte somit wenigstens für ein paar Stunden aus seinem tristem Alltag fliehen. Maria nahm er öfters mit, und wenn sie da war, sah sie den Beiden entweder beim Training zu , laß ein Buch, oder schrieb. Jim war ein sehr netter Kerl, und der beste Witzeerzähler, den Maria kannte. Manchmal wünschte sie sich ,dass er ihr Vater war. Je näher sie der Tür auf dem Hinterhof kamen, desto nervöser wurden die beiden. Max klopfte, doch niemand öffnete. Schließlich nahm er seinen Schlüssel , den er von Jim bekommen hatte, um auch an Feuertagen trainieren zu können, und schloss auf. Drinnen war es so still gewesen, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Max tritt vor , und ging weiter in die große leere, und schattige Halle hinein. Er rief ein paar Mal nach Jim, doch niemand meldete sich. Jetzt wollte Maria näher in den Raum treten, doch Max hielt sie zurück , und bat sie , dort wo sie war zu warten. Zaghaft nickte sie, und musste mit ansehen, wie ihr Bruder für einige Sekunden im dunklen Raum verschwand. Max?, rief sie so leise sie konnte. Max, bist du noch da?Max , irgendetwas riecht hier total komisch. Was war das bloß für ein beißender Geruch? Wieder verstrichen Minuten, bis Max aus dem Dunkeln trat. Leichenblass. Irgendetwas musste ihn erschreckt haben. Und er hatte geweint, dass sah Maria ihm sofort an. Max? , fragte sie, diesmal flüsterte sie schon fast seinen Namen. Doch Max gng auf ihre fragenden Blicke nicht ein. "W..wir..köön..nen..hier nich..bleiben.." Das war das einzige , was er sagte, und sein Blick war starr ins Leere gerichtet. Mit rasendem Herzen , ging sie an ihm vorbei. Schnell, so schnell sie konnte. Sie wollte wissen, was er gesehen hatte. Also ging sie in die Richtung, aus der ihr Bruder gerade gekommen war, und somit wurde sie zur Umkleidekabine geführt. Sie zögerte kurz, machte dann aber doch die Tür auf, und sah einen leblosen Jim am Boden liegen. Für einen Moment, bekam sie keine Luft mehr, und sah nur mit weit aufgerissenen Augen , auf den toten Jim herunter....
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Do 2 Jul - 18:54

Er hörte wie durch Watte die Stimme seiner Stimme. das was er dort eben gesehen hatte verfolgte ihm immer noch. Jim, der ihn so viel geben hatte. Zu ihm hatte er aufgesehen und jetzt lag der einzige mann der irgendwie wie ein Vater zu ihm gewesen war und so viel vertrauen in ihn gehabt hatte Tod in der Dusche. Seine Augen irrten um her und bleiben auf Marias Gesicht haften. " nic..", weiter kam er nicht,als seine Schwester an ihm vorbei in die Halle stürmte. " NICHT!", reif er ihr hinter und stolperte immer noch wie in einem Traum gefangen ihr hinter her. Sie stand bereits in der Tür des Männerumkleideraumes und hatte jetzt den gleichen Albtraum vor sich. Der unumstößliche Beweis dass es sie alle treffen würde,dass sie alle jemanden verlieren würden, ihr Eltern, Großeltern, Vorbilder. Jim war alt,älter als er eigentlich war und er lag zusammen gesunken auf dem Boden, die Arme von sich getreckt.
"la..lass uns gehen..",wisperte Max mit immer noch bebender Stimme und tränen liefen ihm ungehindert über die Wangen. Das Bild verschwamm langsam vor seinem Augen,aber er sah es immer noch vor seinem inneren Auge.
" bitte..",kam es ungewohnt heiser und schwach von seine Lippen. Er zog an ihrem Ärmel, wollte sie einfach nur weg ziehen. Weg von diesem Horror. Doch wohin? es gab keine Ort mehr der nicht Horror war. Ab jetzt würde alles nur noch schlimmer werden und es würde keine rolle spielen wer oder was man einmal gewesen war. Max zog an Marias Ärmle, der Geruch war schrecklich,alles hier war einfach nur der blanke Horror. " ich..ich weiß nicht wo hin..",wisperte er und immer noch war das blanke entsetzten in seinem Gesicht sichtbar.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   So 5 Jul - 18:36

Maria brach es regelrecht das Herz, ihren Zwillingsbruder so zu sehen, doch auch bei ihr saß der Schock tief, darüber, was sie gerade gesehen hatten. Tränen liefen ihm über die Wangen, was dazu führte , dass auch sie anfing zu weinen. Jim war eine sehr wichtige Person für Max, und jetzt seinen leblosen Körper aufzufinden, war zu viel für ihn. Niemand von den Beiden hätte auch nur ansatzweise damit gerechnet, dass der Tag so eine schlimme, und grausame Wendung nehmen würde. Das alles zeigte, dass nicht mehr so ist , wie es einmal war, und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Menschen in ihrer Familie infiziert waren. Es braute sich etwas sehr schlimmes und furchterregendes in der Welt zusammen, und niemand war mehr sicher. Das war auch Maria jetzt klar. Sie kam Max Bitte nach, aus dem Raum zu verschwinden, doch gleichzeitig fragte er auch, wo sie jetzt hinkonnten. Hier waren sie nicht mehr sicher. Maria legte ihre Hände um ihren zitternden Bruder, nahm ihn behutsam in die Arme. Ich... ich weiß es nicht, antwortete sie, doch innerlich, da wusste sie, kam nur ein Ort in Frage. Sie mussten nach Hause. So schnell wie möglich. DOch niemand wusste, wie lange sie dort noch sicher sein konnten...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 8 Jul - 11:05

Seine Schwester ebenfalls zum weine zu bringen , hatte nie in seiner Absicht gelegen,aber zusammen reißen konnte er sich auch nicht längern Die Welt wurde immer mehr zu einem Chaos und nichts schien mehr sicher oder bestimmt. Sie hatten keine Kontrolle mehr und das machte ihm eine sche*ß Angst. Er wischte sich die Tränen von den Wangen und versuchte sich irgendwie zu beruhigen. Sie verließen endlichen den Raum und Maria zog ihn in ihre Arme. max klammerte sich kurz an seien Schwester und verbarg sein Gesicht an ihrer Schulter. langsam beruhigte er sich. Er durfte einfach nicht den Kopf verlieren, für sie. Sie wussten beide,dass es nur einen Ort gab zu dem sie jetzt noch konnten, zumindest Vorerst. In ihr Elternhaus. " lass uns nach Hause gehen.. es gibt sonst keinen Ort wo hin wir gehen können..",sprach er leise zu ihr und löste langsam die Umarmung um sie an zu sehen. Es war nur ein Frage der Zeit bis auch ihr Zuhause kein sicher Ort mehr war. Aber so lange er es noch war würden sie dort bleiben. Er nahm wieder ihre Hand und sah sie mit seien gerötet Augen, entschlossen an.
" Wir schaffen alles... So lange wir zusammen sind Maria..",sprach er leise und meinte es auch so. Er würde alles in seine macht stehend tun um sein Schwester zu beschützen . Sie waren beide nicht wehrlos und sie hatten schon immer allein gekämpft. Auch diese Aufgabe würden sie gemeinsam überstehen.
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Mi 8 Jul - 13:40

Als ob ihr Bruder ihre Gedanken gelesen hatte, sagte er , dass sie zu sich nach Hause gehen sollten. Maria nickte. Hier hielt die Beiden schließlich nichts mehr. Weder die Schule noch der Boxclub, das alles war jetzt Vergangenheit. Bald müssten sie sogar selbst dass Haus verlassen, da war sie sich sicher. Jetzt war es auch ganz egal gewesen, dass Mr. Jefferson ihre Eltern über den Vorfall in der Schule informierte.In ein paar Wochen war auch er nur noch ein Häufchen Asche, die vom Wind in alle Richtungen verstreut wurde. Ihr fiel die Sache von worhin in der Schule ein. Fast wäre sie eine Möderin gewesen! Fast wäre ihre Mitschülerin jetzt genauso tot wie Jim gewese. Vielleich hätte es gar keine Rolle mehr gespielt, wenn sie sie wirklich umgebracht hätte. Sie verdrängte diesen Gedanken sofort, als sie in die Augen ihren Bruders sah. Immer mehr und mehr , hatte Maria das Gefühl, sich in einen komplett anderen Menschen zu verwandeln. In eine Gestalt, mit einer gruseligen Fratze, die weder Schmerz noch Trauer spüren konnte. Der einzige , der sie noch davor bewahren konnte, war Max, der sich langsam zu beruhigen schien, und ihr Mut zusprach. Gemeinsam würden sie es schaffen. Zusammen konnten sie den ganzen Dreck bewältigen, der sich immer mehr ansammeln würde. Fast schleppend und Hand in Hand, traten sie nach draußen , in den angebrochenen Mittag, und machten sich auf dem Weg in ihr Elternhaus...
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BeitragThema: Re: Max und Maria vor dem Virus   Sa 11 Jul - 18:12

max strich sich mit der flachen Hand übers Gesicht und beruhigte sich ganz langsam. Es wurde alles klarer. Ihre Weg den sie vor nun an beschreiten würden. Die Welt in der sie leben würde. Ohne Gesetzte, ohne Erwachsene..im Chaos. in dieser Welt würden sie nur zusammen überleben und wenn sie stark waren, stärker als jetzt. er würde seine Schwester beschützen, denn Nicolas war nicht da und er bezweifelte dass er bei ihnen bleiben würde.
Sie gingen gemeinsam nach hause,max sprach auf dem Weg nicht ein Wort. Immer noch sah er wie Jim vor ihm auf dem Boden lag. Kalt und leblos mit weiten Augen die ins endlos nichts starren. Einen kurzen Moment sah er seine Eltern so vor sich. Er schauderte,auch wenn sie nie für sie da waren, so waren sie jedoch ihre letzte Sicherheit. // Sie werden sterben und das wird Maria noch mehr verändern und mich auch... wir werden uns nicht mehr wieder erkennen..es hat schon angefangen..//, dachte er und sah kurz zu ihr. Ihre Nachbarschaft hatte sich so sehr verändert, dass max sich wie ein Fremder vor kam. man sah immer weniger Erwachsen, immer weniger bewohnte Häuser und immer mehr Kinder und Jugendlich die umherstreiften.
Max nahm den Schüssel aus seiner Tasche und schloss ihre Haustür wieder auf. Es war still, wie heute Morgen auch. " Hätten wir Jim beerdigen sollen?",fragte er schließlich und sah Maria bedrückt an. Der Gedanke schmerzte, dass Jim jetzt dort liegen belieben würde. Er hatte eindeutig etwas besseres verdient. max verdrängte die aufkommenden Bilder von einem langsam verwesend Jim. Er schloss hinter ihnen die Tür und lehnte sich dagegen. Ihm wurde immer noch übel wenn er an Jim dachte und sein Magen zog sich schmerzlich zusammen.
Kurz stellte er sich vor wie seine Eltern so auf dem Boden lag, tot. Die Vorstellung schmerzte nicht so sehr wie Jims Tod. es war viel mehr die Angst davon allein zu sein, haltlos ohne regeln ohne Struktur. Die Kinder würden alles übernehmen und dann würde wie auf dem Schulhof das Recht des Stärkeren zählen. //Ob wir alleine eine Chance haben?//, schoss es ihm durch den Kopf. Sicher wäre es leichter eine Gruppe zu haben als alleine zu seinen.
"Was wollen wir jetzt machen?"
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